Bild: Felix Aaron
Berq und KitschKrieg – das ist auf dem Papier erst einmal eine Kombination, die neugierig macht. Für seine neue Single „Hund ohne Namen“ hat sich der Sänger und Songwriter mit dem Berliner Produzentenkollektiv zusammengetan. Der Song ist ab sofort inklusive Musikvideo zu hören und gleichzeitig, nach der Single „Lamia“, der zweite Vorbote seines neuen Albums „Trautonium“, das am 26. Februar 2027 erscheint.
Dass KitschKrieg an der Produktion beteiligt sind, ist durchaus zu hören. Das Trio, das seinen reduzierten, basslastigen Sound, trifft hier auf Berqs Hang zu Klavier, Streichern und großen Arrangements. Synthesizer, Drums und Bass von KitschKrieg stehen unter anderem Gitarren und den Streichern des Kaiser Quartetts gegenüber. Produziert wurde der Song von David „Daju“ Bonk, Berq und KitschKrieg.
Eine direkte Verbindung zum kommenden Album stellt ein weiteres Instrument her: LudoWic spielt auf „Hund ohne Namen“ das Trautonium – jenes frühe elektronische Instrument, das Berqs zweitem Album seinen Namen gibt. Die ungewöhnliche KitschKrieg-Kollaboration bleibt damit eng mit der musikalischen Idee hinter „Trautonium“ verbunden.
Schon auf seinem Debüt „berq“ bewegte sich der Sänger zwischen Klavierballaden, elektronischen Elementen und großen, beinahe theatralischen Arrangements. Für „Trautonium“ erweitert er diese Mischung nun unter anderem um das namensgebende Instrument.
Noch bevor das neue Album droppt kann man Berq live sehen. Im November stehen zahlreiche Konzerte an, für die es vereinzelt noch Karten gibt.