almost monday sind eine Band, wie man sie kein zweites Mal findet. Songs wie „can’t
slow down“, „cough drops“ oder „sunburn“ überzeugen mit einer sorglosen
Leichtigkeit und Lockerheit, die ansteckend positiv ist und längst weltweit begeistert.
Das führte das Trio aus San Diego zu ausverkauften Headline-Shows und Auftritten auf
führenden Festivals wie dem Lollapalooza, BottleRock, Outside Lands und Life Is
Beautiful sowie Touren mit Young the Giant, AJR, The Band CAMINO und Beach Water.
Nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums „THANK GOD IT’S ALMOST MONDAY“
und einer Performance auf dem Hamburger Reeperbahn Festival führt es almost
monday auf der Thank God It’s Almost Monday Tour UK / Europe 2027 im Februar für
vier Konzerte zurück nach Deutschland, um ihr neues Album live zu präsentieren.
almost monday gründete sich 2015 aus Dawson Daugherty (Gitarre & Gesang), Luka
Fabry (Bass, Keyboards) und Cole Clisby (Gitarre) in San Diego. Seit 2019 werden sie nach
einigen Besetzungswechseln von Rafa Vidal als Live-Schlagzeuger ergänzt, verstehen
sich aber durchweg als Trio. Nach ersten gemeinsamen Auftritten während der
gemeinsamen Highschool-Jahre gelang der Band 2020 der Durchbruch mit dem Song
„broken people“ und der Debüt-EP „Don’t Say You’re Ordinary“. Nach den weiteren
EPs „Til the End of Time“ (2021) und „Endless Summer 2023“ (2023) sowie weiteren
Singles erschien 2024 ihr Debütalbum „Dive“. Den bisher größten Erfolg feierte die Band
mit der dazugehörigen Vorab-Single „can’t slow down“, die auf Platz 1 der US
Alternative Charts landete und 2025 zum drittmeistgespielten Track im Alternative Radio
wurde. Anschließend führte es die Band zu einer global ausverkauften Headline-Tour.
Angetrieben von der Vision, etwas zu schreiben, das sich für das Trio richtig anfühlt,
entstand „THANK GOD IT’S ALMOST MONDAY“ laut Daugherty im „besten und
schwersten Jahr ihres Lebens“. Das Album produzierte die Band mit Simon Scroft
(OneRepublic, The Naked and Famous, Pale Waves) und Chase Lawrence, der almost
monday half, eine neue Seite in ihrem Sound zu entdecken, so Clisby. Das Resultat ist
ein Album, das die hellsten Momente des Lebens gleichermaßen wertschätzt, wie es
Raum für all den Kummer bietet – sodass Freude und Trauer mit Anmut koexistieren
können. Zwischen Synth-Pop, Alt-Rock und Indie beweisen almost monday vor allem
eins: dass sie sich durchweg die Neugier und den Spaß bewahrt haben, der sie von
Anfang an angetrieben hat. Ein Bestreben, das für das Trio alles umfasst.