Bild: Sony Music
Thank God it’s Friday! Geneigte Musikfreund*innen wissen: Das bedeutet, dass heute wieder haufenweise neue Alben das Licht der Welt erblicken! Wie jede Woche präsentieren wir euch an dieser Stelle einen bunten Strauß musikalischer Neuheiten!
Es gibt viel zu hören - lasst uns gleich loslegen!
Beatrice Egli findet ihre „Balance“ und teilt sie mit ihren Fans. So lautet nämlich der Titel ihres sehnlich erwarteten neuen Albums. Mit einem der insgesamt 16 Songs heizt die Sängerin aus der Schweiz die Gerüchteküche ordentlich an. „Das wissen nur wir“ lautet der Titel der einzigen Nummer, die mit einem Gast daherkommt. Und das ist ausgerechnet Florian Silbereisen – nicht nur den Fans dürften die andauernden Liebesgerüchte um die beiden aufgefallen sein. Und jetzt auch noch ein Duett voller Andeutungen und Augenzwinkern… Mit dem Album liefert Beatrice ihren Fans das, was sie an ihr Lieben: Die perfekte Mischung aus mitreißenden Pop-Hymnen und gefühlvollen Balladen berührt die Herzen.
Willkommen im DDC! Mit ihrem vierten Album „Welcome To The DCC“ legt die britische Alternative-Rock-Band Nothing But Thieves ein Konzeptalbum vor. Alle Geschichten spielen sich an dem stadtgroßen Member-only Club „Dead Club City“ ab. Und wie sich das für ein Konzeptalbum gehört, trumpft die Band auch musikalisch ordentlich auf: Zwischen dem funky Eröffnungsstück „Welcome To The DCC“ und der epischen Prog-Rock-Nummer „Pop The Balloon“ ist quasi alles erlaubt – harte Riffs treffen auf Pop-Hooks, HipHop-Beats, Trip-Hop-Anleihen oder auch 80ies-Soul-Pop. So abenteuerlustig klangen Nothing But Thieves noch nie.
In Großbritannien wird Olivia Dean längst als eins der großen aufstrebenden Talente gehandelt. Erst sorgte sie als Sängerin auf dem Rudimental-Track „Adrenaline“ für Aufsehen, dann wählte Amazon Music sie zum „Breakthrough Artist of the year 2021“. Letztes Jahr kam sie auf stolze 150 Millionen Streams. Nach vier EPs erscheint nun endlich ihr Debütalbum „Messy“, auf dem die 24-Jährige sich mit beeindruckender Souveränität zwischen Pop und Soul bewegt. Gefühlvolle Vocals treffen auf intelligente Lyrics – denn laut Dean handelt „Messy“ davon, „wieder lieben zu lernen“ und der Angst, die damit einhergeht. Anspieltipp: „The Hardest Part“ ist eine Kollaboration mit Soul-Sänger Leon Bridges.
Schon der Titel macht deutlich, worum es gehen könnte: Julian le Play meldet sich mit seinem mittlerweile fünften Album bei seinen Fans und „Tabacco“ heißt die Platte. Darauf schreibt der Wiener Musiker über all das, was mit Süchten zu tun hat. Die Lust am ungebremsten Spüren, Erleben und Genießen – die Sucht nach all dem, was das menschliche Leben manchmal unerträglich und manchmal unerträglich schön macht. Nicht nur in seiner Heimat Österreich ist er mit seiner neuen Musik live zu sehen, seine „Rauschen“-Tour führt ihn auch nach Deutschland.