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Ikkimel bleibt ihrer Linie treu: laut, provokant und mit einer klaren Berliner Handschrift. Gemeinsam mit den Drunken Masters veröffentlicht die Rapperin jetzt die „Ikkimel die Geile EP“, die sieben neue Tracks versammelt und den Sound zwischen Club, Rap und kompromissloser Selbstinszenierung weiter auslotet.
Statt auf Zurückhaltung setzt sie auf überspitzte Figuren, pointierte Texte und eine Ästhetik, die zwischen Ironie, Provokation und Selbstermächtigung pendelt. Auch die Drunken Masters bringen ihre Handschrift ein und liefern Songs, die hörbar auf den Dancefloor zielen. Kein Wunder, dass sie kurz vor dem Release die gemeinsamen Songs eingebettet in ein Set bei HÖR Berlin präsentierten.
Im Herbst folgt ihre bislang größte Tour. Nach einer Reihe erfolgreicher Veröffentlichungen und einer stetig größer werdenden Live-Präsenz dürfte Mutter Ikki, wie die Fans liebevoll sagen, mit „Ikkimel die Geile“ den Soundtrack für die kommenden Clubnächte liefern und die Diskussionen, die Ikkimels Kunst regelmäßig begleitet, weiter anheizen. Erst kürzlich sorgte sie mit ihrem Auftritt im ZDF-Morgenmagazin gleichermaßen für Begeisterung wie für Irritation – aber Kerstin Ott checkt längst.