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Rock&Pop

Happy Releaseday: Mit Dolly Parton, Madness, Emeli Sandé und Natalie Jane

17.11.2023 von Headliner Redaktion

Thank God it’s Friday! Geneigte Musikfreund*innen wissen: Das bedeutet, dass heute wieder haufenweise neue Alben das Licht der Welt erblicken. Wie jede Woche präsentieren wir euch an dieser Stelle einen bunten Strauß musikalischer Neuheiten.

Es gibt viel zu hören - lasst uns gleich loslegen!

Dolly Parton – Rockstar


Paul McCartney und Ringo Star, P!nk, Elton John, Sting, Kid Rock, Steven Tyler von Aerosmith, Debbie Harry, Sheryl Crow, Nikki Sixx und Lizzo – die Gästeliste des neuen Albums von Dolly Parton liest sich wie das Who is Who der Musiklandschaft. „Rockstar“ ist das erste Rockalbum der legendären Country-Sängerin, quasi ihre Rechtfertigung dafür, dass sie unlängst in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen wurde – und mit 141 Minuten Spielzeit ist es ein echtes Mammutwerk. Die meisten Stücke sind Coverversionen, vom Rolling-Stones-Hit „I Can’t Get No Satisfaction“ über „Purple Rain“ von Prince und Queens „We Will Rock You“ bis zu „Wrecking Ball“ von Miley Cyrus. Zu den Höhepunkten gehören „Stairway To Heaven“ im Duett mit Lizzo und die kleine Beatles-Reunion auf „Let It Be“, doch das spannendste an dem Album sind Partons Eigenkompositionen. Im Titelstück zum Beispiel gibt es ein Gitarrensolo von Richie Sambora und in „World On Fire“ rechnet Dolly Parton schonungslos mit unserer Welt ab: „Liar, liar the world's on fire / What we gonna do when it all burns down?

Madness – Theatre Of The Absurd Presents C’est La Vie


Mit „Our House“ haben Madness ihren wohl größten Hit in Deutschland gelandet – und laufen mit diesem Evergreen nach wie vor verlässlich auf den Radiostationen hierzulande. Dass die Band allerdings immer noch Musik macht, und sich dabei längst von den Ska-Punk-Wurzeln der frühen Schaffensperiode in den Achtzigern und Neunzigern freigespielt hat, das wissen nur die Fans und Eingeweihten. Mit „Theatre Of The Absurd Presents C’est La Vie“ veröffentlichen die Herren Barson, McPherson, Foreman und Woodgate jetzt ihr neuestes Album – eine Platte mit 14 eleganten Songs irgendwo zwischen Rock, Artpop, Glam, großer Geste – und auch ein bisschen Ska. Im September 2024 spielen Madness live in Deutschland. Eine wunderbare Gelegenheit, eine Band zu entdecken, die man bisher vielleicht auf ihren einen großen Hit reduziert hat.

Emeli Sandé – How Were We To Know


Erst vor 18 Monaten hatte Emeli Sandé ihr letztes Album, „Let’s Say For Instance“ veröffentlicht – und wurde dafür nicht zuletzt von der Kritik hoch gelobt. Jetzt steht schon der Nachfolger in den Startlöchern: „How Were We To Know“ heißt ihr neuer Langspieler, der von Liebe und Verletzlichkeit erzählen will. Davon, wie es sich anfühlt, wenn man mit Enttäuschungen umgehen muss, aber dennoch die Chance ergreift, eine neue Liebe zu finden. „In dieser Branche braucht es viel, um Hoffnung und Optimismus zu bewahren. Was mich antreibt sind diese Art von Botschaften und die Möglichkeit, sie an andere weiterzugeben. Denn wenn du ein Musikstück hörst, das deine Seele berührt, entfacht es deinen Geist neu und weckt etwas in dir. Ich hoffe, dass dieses Album die Menschen auf diese Weise inspiriert“, sagt die Sängerin selbst. Im kommenden Jahr ist sie auch in Deutschland live zu sehen.

Natalie Jane – Where Am I


„Where Am I?“ lautet der Titel von Natalie Janes Debüt-EP – eine Frage, die sich die amerikanische Popsängerin selbst oft stellt. „I’m calling it ‚Where Am I?‘, because I don’t really know where I am in life“, erklärt sie im Intro. Eins allerdings steht fest: Obwohl die 19-Jährige erst am Anfang ihrer Karriere steht, sind ihre Streaming Zahlen bereits in den Millionen-Bereichen. Neben früheren Erfolgssingles wie „Seven“ und „AVA“ finden sich auf der EP auch vier bisher unveröffentlichte Stücke. Mit ihrer einzigartig kraftvollen Stimme singt Jane über die Liebe, gebrochene Herzen und andere tiefgründige Gefühle. Zeitgleich mit dem EP-Release gibt es übrigens seit heute Tickets für Natalie Janes „Where Am I Again“-Tour zu kaufen. Im Frühling nächsten Jahres ist die Sängerin in Europa unterwegs und spielt auch drei Shows in Deutschland.

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