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Rock&Pop

Happy Releaseday: Mit dem „Barbie“-Soundtrack und neuen Alben von Blur, Bruno Major und Greta Van Fleet

21.07.2023 von Headliner Redaktion

Thank God it’s Friday! Geneigte Musikfreund*innen wissen: Das bedeutet, dass heute wieder haufenweise neue Alben das Licht der Welt erblicken. Wie jede Woche präsentieren wir euch an dieser Stelle einen bunten Strauß musikalischer Neuheiten.

Es gibt viel zu hören - lasst uns gleich loslegen!

„Barbie“ OST


Im Trailer zum „Barbie“-Kinofilm heißt es sinngemäß: „The perfect movie if you love Barbie,… and the perfect movie if you hate Barbie“. Und so lässt sich dann auch vielleicht erklären, wie auf dem Album zum Film so unterschiedliche Künstler*innen wie Billie Eilish, Dua Lipa, Lizzo, Guns N‘ Roses Gitarrist Slash, Sam Smith, The Kid Laroi und Tame Impala gelandet sind – übrigens: Das ist nur eine kleine Auswahl, die Superstar-Dichte ist wirklich enorm. Und so kommt am Ende ein stimmiger Ritt durch die Soundlandschaften, die in der Pop-Kultur momentan so angesagt sind, dabei heraus – macht Spaß und bildet nicht nur den perfekten Soundtrack für „Barbie“-Mottopartys.

Blur – The Ballad of Darren


Ganz schön lange her, dass sich Blur zum letzten Mal im Langspieler-Format bei ihren Fans gemeldet haben: „The Magic Whip“ erschien bereits 2015. Jetzt, gut acht Jahre später, meldet sich die Formation um Sänger Damon Albarn mit „The Ballad of Darren“ zurück. Album Nummer neun entstand unter der Ägide von Produzent James Ford (u.a. Arctic Monkeys, Foals und Depeche Mode) im Studio 13 in London. Schlagzeuger Dave Rowntree sagt über die Entstehung: „Mit jeder Platte, die wir aufnehmen, bringt der Prozess etwas Neues zum Vorschein und wir entwickeln uns als Band. Wir betrachten das nicht als selbstverständlich.“ Damon ergänzt: „Diese Platte ist ein Nachbeben, eine Reflektion und ein Kommentar dazu, wo wir uns gerade befinden.“ Wunderbar zu sehen, dass man auch mit bald zehn Alben im Kasten musikalisch beweglich bleiben kann.

Bruno Major – Columbo


Bruno Major selbst bezeichnet sein drittes Album, „Columbo“, als „Selbstdiagnose im großen Stil“. „Das Album untersucht meine persönlichen Beziehungen zu Menschen und anderen Dingen“, erklärt er die Idee hinter dem Langspieler. Dass diese Auslotung von menschlichen Gefühlen und existenziellen Fragen trotzdem so entspannt daherkommt, ist sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass der Mann studierter Jazzmusiker ist. Sam Smith durfte er bereits auf Arena-Tour als Support begleiten, im November ist er in Deutschland mit eigenen Konzerten am Start – es geht nach Köln und Berlin.

Greta Van Fleet – Starcatcher


Die Presse ist voll des Lobes: So schreibt etwa das „Rock Hard“-Magazin: „Greta Van Fleet liefern seit Beginn ihrer Karriere konstant und anscheinend mühelos Hochklassiges. ‚Starcatcher‘, das dritte Album der Band-Geschichte, ist da keine Ausnahme“ und vergibt 8.5 von 10 Punkten. Das „Frontstage“ schreibt: „Diese Rockband hat längst die Herzen der Generation erobert und nun setzt sie mit diesem Album zu einem atemberaubenden Höhenflug an.“ Wie schön, dass man „Starcatcher“ und seinen überwältigen Vintage-Rocksound dieses Jahr auch noch live in Deutschland erleben kann.

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