Ingeborg Bachmanns Liebesbeziehungen sind von künstlerischer Inspiration geprägt, von Freundschaft und Verrat.
Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch haben tiefe Spuren im Leben und Werk der Dichterin hinterlassen, ihre Namen stehen für zerstörerische Muster, aber auch für die Sehnsucht nach einer wahrhaftigen, lebendigen Sprache.
Was bleibt davon in Zeiten von Genderdebatten, #MeToo und veränderten Vorstellungen von Partnerschaft? Zum 100. Geburtstag der Dichterin widmet sich die Historikerin Dr. Maren Gottschalk ihrem Leben und Werk.
Die Zitate werden gelesen von Sofia Friedmann und Davide Reibaldi.