TOCHTER – unter diesem Namen veröffentlicht die Berliner Sängerin und Songwriterin Elise Eißmann ihre Musik. Mit einer Stimme bewaffnet, so warm und rau, kraftvoll und zerbrechlich zugleich, dass man die Repeat-Taste der Soundanlage am liebsten mit Tesa festkleben möchte.
Der Name TOCHTER, inspiriert von Astrid Lindgrens Ronja Räubertochter, steht für die Rückverbindung zu jener wilden, kreativen und mutigen Version unseres Selbst, die irgendwo auf dem Weg zum Erwachsenwerden zwischen Erwartungen, Schubladen und Selbstzweifeln verloren ging. Genau dorthin führen auch TOCHTERs Songs: zurück zum eigenen Kern. Mal leise und verletzlich, mal mit tanzbaren Pop-Beats und dem Mut, das Leben trotz allem zu feiern.
Eigentlich beginnt diese Geschichte aber schon zwei Generationen früher: Elises Großmutter träumte selbst davon, Sängerin zu werden, erlaubte sich diesen Weg jedoch nicht.
Diese besondere Verbindung trägt auch „Nichts geht verloren“ – ein Lied über Abschied, Erinnerung und die Menschen, die in uns weiterleben. 2026 führt ausgerechnet dieser Song TOCHTER zu ihrem bislang größten TV-Auftritt: Gemeinsam mit dem MDR-Sinfonieorchester singt sie ihn bei der Goldenen Henne 2026.
TOCHTER war bereits bei Inas Nacht, im ZDF-Morgenmagazin und im ZDF-Fernsehgarten zu sehen, stand als Support für NENA und Die Prinzen auf der Bühne und arbeitete unter anderem mit Florian Künstler zusammen. 2025 war sie außerdem Teil der beiden ausverkauften Gedenkkonzerte für AnNa R.