Ich habe die Jeremy Days einmal 1989 als Vorband von Herbert Grönemeyer sehen und fand sie damals schon toll. Der gestige Abend hat meine Begeisterung deutlich gesteigert. Ich wohnte einem wunderschönen, fast schon intimen Akustikkonzert teil mit drei Musikern, deren Leidenschatt und Spielfreude fast greifbar war. Mitreissende Interpretation alter und neuerer Lieder. Absolut empfehlenswert