Ich kenne Richie schon länger, nicht nur durch die Musik. Sein "anderes Format" mit Band liegt mir zwar näher, aber diese Abende, an denen er sein Gäste an seinen Reiseerinnerungen an die Orte des Blues teilhaben lässt, sind nicht nur kurzweilig, interessant und nachdenklich, sondern sie erzeugen außerdem den Impuls auch selbst zu diesen Orten reisen zu wollen. Das hängt ganz besonders mit seiner Authentitztät zusammen, die besondrs spürbar wird, wenn er seine Gitarre nimmt und Marc Cohens "Walk...