Rami Hattab* ist ein Künstler, der Musik nicht „macht“, sondern lebt: ohne Plan B, ohne Absicherung – aber mit unerschütterlichem Drang, zu schreiben, zu spielen und Menschen zu erreichen.
Sein Weg begann im Do-It-Yourself: Straßenmusik, kleine unbezahlte Gigs, endloses Durchhalten, wieder neu anfangen – bis aus harter Live-Arbeit eine echte Bewegung wurde.
Seine Songs bewegen sich auf der Kante zwischen Melancholie und Mut – mal persönlich, mal politisch.
Er singt über Alltagsrassismus, Systemmüdigkeit und soziale Spaltung, aber nicht als Opfer, sondern als Stimme einer Generation, die sich nicht nur beschwert, sondern sich bewegt.
Und genau das tut er auch buchstäblich: auf Bühnen, in Clubs, auf Festivals – und mitten im Alltag, dort wo Menschen wirklich sind.