Kaum einer Band ist es gelungen, sich selbst über ein halbes Jahrhundert treu zu bleiben, trotz aller Entwicklungen und Veränderungen. Auch wenn die Stilrichtung ihrer Alben immer wieder gewandelt hat, so ist es beim Hören immer ein bisschen, als ginge man durch eine Kunstausstellung mit Bildern und Skulpturen, die bei jedem Betrachten (bzw. Hören) neue Aspekte, Assoziationen, Gefühle und Bilder im Kopf wecken. Das gilt auch und insbesondere für die neue, düster klingende EP „Tree House Fire“, d...