Lucy Bedroque (they/he) begeistert mit einem facettenreichen Hip-Hop-Sound, der experimentelle Einflüsse aus Digicore, Sigilkore, R&B, Rage Rap, Metal und Lo-Fi mühelos miteinander verknüpft. In den letzten Jahren hat der Rapper aus Los Angeles mit einem Album, einem Mixtape sowie mehreren EPs auf diesen experimentellen Mix aufmerksam gemacht und sich global einen Namen erarbeitet. Darüber hinaus gab es bereits Kollaborationen mit Künstlern wie Egobreak, prettifun, 9lives, Jane Remover oder jackzebra und ein Feature auf Slayrs Mixtape „Half Blood“. Dass Lucy Bedroque 2026 einen Major-Label-Deal eintütete und von The Fader als einer der 32 coolsten Artists des Jahres 2026 gelistet wurde, legt die allgemeine Erwartungshaltung auf das kommende Album „C“ hoch. Im Oktober wird Lucy Bedroque im Kölner Luxor sowie im Berliner Hole44 live zu erleben sein und die explosive Energie der eigenen Liveshows erstmals einem deutschen Publikum präsentieren.
Jeremiah Mark ist ein Kind der Bronx, zog jedoch im Alter von neun Jahren mit der Familie nach Los Angeles. Dort experimentierte Mark früh mit Lo-Fi-Hip-Hop-Beats und fand Inspiration in Digicore-Acts wie Quinn oder Twikipedia. 2023 erschien „Sisterhood“ unter dem Pseudonym Iostrushi als Self-Release und präsentierte einen Lo-Fi-Sound, der auch vor Rock-Samples von Bands wie Linkin Park und Dir En Grey nicht Halt machte. 2024 änderte Mark den Künstlernamen in Lucy Bedroque und veröffentlichte daraufhin drei EPs in Eigenregie über das eigene Label AUTOSARCO MUSIQUE: „Amy“, „Fête de la Vanille“ und „Tether“ – eine Kollaboration mit Egobreak. Insbesondere „Fête de la Vanille“ feierte großen Erfolg und etablierte mit „How to Pretend“ den bisher erfolgreichsten Track des Artists, der mit dem Song „Knot Me“ einen weiteren Fanfavoriten kreierte. 2025 veröffentlichte Lucy Bedroque das Debütmixtape „Unmusique“ via deadAir Records und feierte mit „2010 Justin Bieber“ sowie „Yes, You May“ zwei weitere Erfolgstracks. Das Album beschrieb The Fader als „komplett aus dem Ruder gelaufene Digicore-Bonanza“, während das V Magazine die Rage-Einflüsse hervorhob, die Tracks wie „Ultraviolet“ und „G6 Anthem“ ausufern ließen und regelrechtes Moshpit-Potenzial erkennbar machten. Das neue Album „C“ sollte ursprünglich im Juni veröffentlicht werden, wurde aber nach einem Signing bei Atlantic Records verschoben und wird nun von Fans weltweit mit großer Spannung erwartet.