Manches, was uns zerstört, rettet uns auch …
Die Ironie des Lebens scheint zu sein, dass man, um sich lebendig zu fühlen, ein Stück weit sterben muss. Nicht wortwörtlich, doch alles, was uns bluten lässt, erinnert uns daran, wer wir sind. Fast zynisch wirkt es, dass wir den Rausch des Fallens brauchen, um wieder aufzusteigen. Also sehnen wir uns nach den Dingen, die uns zerreißen, um den Moment ganz real zu spüren. Dieses auf toxische Art heilende Phänomen adressieren LONELY SPRING mit ihrer brandneuen EP ‚I Don’t Wanna Want What Is Killing Me‘. Dabei soll der Schmerz allerdings nicht romantisiert, stattdessen aber aufgearbeitet werden. Für all jene in den Spie gel schauende Zweifelende, die daran scheitern, zu verstehen, wieso sie ihren eigenen Un tergang schmieden, während sie ursprünglich lediglich von Größerem träumten. Der Wille zur Verwirklichung tendiert zur Obsession zu werden, während sich Zurückziehen wie Auf geben anfühlt. LONELY SPRING thematisieren die Komplexität des individuellen Strebens nach Glück in einer Welt, in der die bloße Existenz Tribut fordert, während dem gemeinen Volk die Phrase aufgetischt wird, alle können es schaffen, wenn man nur hart genug arbeite. In der dadurch so oft widersprüchlichen Ausweglosigkeit, die in unserer Gefühlswelt entsteht, wollen LONELY SPRING durch gemeinsames Leiden und den Austausch darüber neue kol lektive Stärken schaffen. Denn ist man auch verloren allein, so können wir zusammen den Unterschied machen, für uns und für andere.
LONELY SPRING sind drei Jungs, die sich bereits seit der Schulzeit kennen und miteinander musizieren. Damals noch in einem Proberaum in einer 7000-Einwohnenden-Stadt. Doch die Träume waren groß und genauso stark war der Wille sie zu erreichen. Sie wollten etwas verändern, sie wollten, dass sich die Welt verändert. Ihre Helden haben ihnen gezeigt, dass man alles schaffen kann, wenn man immer wieder aufsteht und die Stimme erhebt, wenn man immer dann, wenn man sich verliert, für die Welt und für sich selbst singt. Jahre später ist es nun so weit: ihre Blicke richten sich gen Rockolymp. Sie sind bereit in die Fußstapfen ihrer Helden zu treten. Bereit, alles zu verändern.
Dabei kommen LONELY SPRING mit einer gewaltigen Pop-Punk-Emo-Attitüde. Ihre Musik wird getragen von hymnischen Chorussen, die schon nach einmal hören für immer im Kopf stecken bleiben. Angetrieben durch punkige Drums und treibende Basslines, sowie power volle Rock-Riffs á la Sum 41, aber auch gefühlvolle Gitarrenmelodien, inspiriert von der 2000er Emo-Ära. Getoppt von mitreißenden Gesängen, die so klingen, als hätten My Che mical Romance und Fall Out Boy ein Kind gezeugt, während sie American Pie schauten.
LONELY SPRINGs Top-Single ‚Misfit‘ erreichte mittlerweile auf Spotify allein über 3,1 Millionen Streams und auf YouTube mehr als 246k Views. Außerdem waren LONELY SPRING mit ‚Misfit‘ Teil des deutschen Vorentscheids für den Eurovision Song Contest ‚Unser Lied für Liverpool‘ mit rund 2 Millionen Zuschauenden im Jahr 2023. Anschließend war auch das im September 2024 erschienene Album ‚It Is What It Is Till It Is What It Isn‘t‘, mit bis dato mehr als 6,3 Millionen Plays auf Spotify, ein voller Erfolg. Der von eben jenem Album stammende Track ‚I Just Wanna Dance‘ wurde dabei nicht nur von vielen Radios gespielt, sondern kam auch unter anderem in die Rotation bei Bayern3.
LONELY SPRING haben mit ihrer Debüt-EP ‚Lovers & Strangers‘ seit Release über 1,8 Millio nen Streams auf Spotify erreicht. Darunter befindet sich die Single ‚For the Sake of Your Heart‘, welche auf YouTube mittlerweile über 113k Views erzielen konnte. Außerdem wurde das Debütalbum ‚Change The Waters‘ bisher insgesamt über 2,8 Millionen Mal allein auf Spotify gestreamt. Darüber hinaus fanden Songs von LONELY SPRING auf großen Spotify Playlisten statt, unter anderem auf ‚New Music Friday Deutschland‘, ‚Rock Hard‘, ‚Rock Rota tion‘, ‚New Noise‘, ‚All New Rock‘, ‚New Alt-Rock Mixtape‘ und ‚The Scene‘. Noch dazu sind LONELY SPRING bereits mehrfach durch Deutschland und sogar Europa getourt, mit Bands wie Our Last Night, Sea Girls, Madsen und Emil Bulls und spielten Shows mit Enter Shikari, State Champs, Ignite, As It Is, Hands Like Houses und Being As An Ocean, ebenso wie zahl reiche Festivals, z.B. das Open Flair, Taubertal, das Bayern3 Fresh Festival, Hammaburg Fest, Allgäus Finest und das Heitere Open Air.
LONELY SPRING Line-Up:
Julian Fuchs (Vocals & Guitar)
Simon Fuchs (Vocals & Bass)
Manuel Schrottenbaum (Guitar)