Berliner Singer-Songwriterin zwischen Indie-Folk-Intimität und Alt-Pop
Lea Willms verbindet Alternative Pop, Indie und Folk zu einem Sound, der zugleich zeitlos und modern wirkt. Ihre Songs sind nahbar, emotional und bleiben lange nach dem letzten Ton im Raum.
Aufgewachsen in Ingelheim am Rhein, begann sie früh zu schreiben, erst Gedichte, dann eigene Songs auf der Gitarre. Inspiriert von Künstlern wie Bob Dylan, Neil Young und den Beatles entwickelte sie einen erzählerischen Stil, der von ehrlicher Direktheit geprägt ist.
Mit 19 zog sie nach Manchester und tauchte dort in die lokale Musikszene ein. Die vier Jahre vor Ort haben ihren Sound hörbar geschärft und sie entscheidend als Künstlerin geprägt. Heute lebt sie in Berlin, wo ihre Musik auf der Bühne einen Moment der Ruhe schafft: ein Innehalten mitten in der Hektik der Großstadt.
Mit ihrem Debütalbum Marbles bündelt sie diese Reise in einem Werk. Die Platte verbindet Orte, Erinnerungen und Einflüsse und zeichnet ein detailiertes Bild ihrer frühen Zwanziger, schimmernd, voler Brüche und nahbar zugleich.