„Seine Intensität und seine Eleganz, kombiniert mit seiner Musikalität und seinem strahlenden Aussehen, machen ihn zum Inbegriff des Opernstars im 21. Jahrhundert“, schwärmte der Herausgeber der Opera News. Startenor, Herzensbrecher, dazu ein echtes Münchner Kindl: Jonas Kaufmann ist nach wie vor der gefragteste Tenor in der internationalen Spitzenriege. Der Sänger ist im italienischen und französischen Opernrepertoire international genauso gefragt wie im deutschen. Er hat Verdis „Otello“ in London, München und Neapel gesungen, die „Aida“ u. a. in der Arena di Verona. Die Magie liegt für ihn dabei „in der Feinheit des Ausdrucks“. „Ich bin sehr empfänglich für das, was Musik transportiert“, sagt er und versteht sie als Kraft, die Emotionen bewegt.
Im Frühjahr 2027 ist Kaufmann mit der Sopranistin Marina Rebeka und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Jochen Rieder auf Tour. Diesmal widmet sich der „großartigste Tenor dieser Tage“ (The Daily Telegraph) ganz dem zweiten Großmeister der italienischen Oper: Mit Arien, Duetten und Szenen aus populären Werken Giuseppe Verdis nimmt der gefeierte Spezialist das Publikum mit in eine Welt voller Dramatik, Gefühl und auch burlesker Momente. An diesem Komponisten schätzt er besonders die „große Freiheit der Interpretation“ – sein Ziel: „Gesungen, als ob es zum allerersten Mal über die Lippen gekommen wäre.“
Jonas Kaufmann, Tenor
Marina Rebeka, Sopran
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Jochen Rieder, Leitung