Das Programm fanden wir mit einer Ausnahme sehr gut. Im ersten Teil war das Thema Fahrrad völlig überdehnt, das hätte man auf die Hälfte kürzen können.
Vor allem der zweite Teil mit den kulturkritischen und den philosophisch angehauchten Passagen fanden wir sehr gelungen. Auch der Kunstgriff mit den beiden virtuellen Figuren (Gesamtwerk und Unfähigkeit) war sehr gelungen und bot eine tiefgreifende Projektionsfläche.