GROOPHONIK im Spiegelzelt: nah, persönlich und mit besonderer Atmosphäre
Am Montag, 16. November 2026, um 19:30 Uhr gestaltet GROOPHONIK einen besonderen Konzertabend im Spiegelzelt. Für diesen Auftritt wählt der Show-Chor bewusst ein Programm, das zur intimen Atmosphäre des Ortes passt: ruhigere Stücke, persönliche Momente und viel Nähe zum Publikum. Die großen musikalischen Höhepunkte dürfen natürlich nicht fehlen, doch der Abend setzt stärker auf Zwischentöne, auf Klangfarben und auf das direkte Erleben.
Das Spiegelzelt ist kein Ort für Distanz. Es lebt von Nähe, Licht, Spiegeln, Wärme und der besonderen Spannung zwischen Bühne und Publikum. Genau diese Atmosphäre nimmt GROOPHONIK auf. Statt den Raum nur zu bespielen, nutzt der Chor seine Besonderheit: Stimmen, die unmittelbar wirken, Arrangements, die atmen dürfen, und Songs, die in kleinerem Rahmen noch einmal anders erzählen.
GROOPHONIK ist ein professioneller Show-Chor aus Ostwestfalen-Lippe unter der Leitung von Tobias Richter. 32 Stimmen inklusive Beatbox werden einzeln mikrofoniert und zu einem modernen Chorsound verbunden, der Popmusik nicht kopiert, sondern neu in den Raum stellt. Das Ensemble ist bekannt für energiegeladene Auftritte, klare Dramaturgie und eine Bühnenpräsenz, die aus Chormusik ein echtes Live-Erlebnis macht.
Für das Konzert im Spiegelzelt zeigt GROOPHONIK eine besonders persönliche Seite. Intime Balladen, feinere Klangbilder und ruhige Passagen stehen im Mittelpunkt. Gleichzeitig bleibt der typische GROOPHONIK-Moment erhalten: Wenn der Chor sich öffnet, die Energie wächst und aus vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsamer Sog entsteht. So wird der Abend kein kleineres Konzert, sondern ein anderer Blick auf GROOPHONIK: näher, direkter, konzentrierter.
"Das Spiegelzelt ist wie gemacht für die leiseren Seiten von GROOPHONIK. Man spürt dort jede Stimme, jeden Atem, jede Reaktion im Raum. Genau daraus entsteht eine besondere Spannung", sagt Tobias Richter.
Der Abend richtet sich an alle, die GROOPHONIK nicht nur als großen Show-Chor erleben möchten, sondern in einer besonderen kleinen Atmosphäre: persönlich, nah und mit einem Programm, das den Raum ernst nimmt.