Fabian Lamperts Comedy-Shows fühlen sich schon immer an wie ein lauwarmer Sommerabend mit guten Freund*innen – einer dieser Abende, an denen man irgendwann Bauchschmerzen vom Lachen hat und gar nicht merkt, wie die Zeit vergangen ist.
Mit „Einer dieser improvisierten Abende“ bekommt dieses Gefühl noch eine unerwartete Wendung. Denn was an diesem Abend passiert, passiert genau so nur ein einziges Mal.
Es gibt kein Skript, keinen Plan und keine zweite Chance. Alles entsteht im Moment – aus Stichworten, die ihm das Publikum gibt, aus Fabians unerschöpflichem Fundus an Geschichten und Gedanken und aus den irren Zufällen des Alltags.
Es ist ein bisschen so, als würde man sich nach einer viel zu langen Party endlich in der WG-Küche wiederfinden: Der Smalltalk ist vorbei, plötzlich wird es ehrlich, albern und absurd und ehe man sich versieht, ist es vier Uhr morgens und niemand möchte nach Hause.