Egal ob im Kreml oder im Weißen Haus, der Don Kosaken Chor Russland unter der Leitung des Chef-Dirigenten Marcel "Nicolajevich" Verhoeff hat schon die ganze Welt bereist. Der Chor steht für russische Gesangskunst der absoluten Spitzenklasse. Gegründet wurde der “Don Kosaken Chor“ 1992. Als geistige Geburtsstätte gilt die russische Föderation. Zu dieser Zeit hatte Präsident Jelzin bereits die Erlaubnis erteilt, die Kosaken als Elitekorps wieder einzusetzen. Was ihnen erlaubte zum ersten Mal in ihrer ursprünglichen Heimat an die Ufer des Flusses Don zurück zu kehren. Gemeinsam mit den Bräuchen und Gesängen der orthodoxen Kirche sowie den russischen Volksliedern, symbolisiert der Chor für Millionen von Menschen das “alte Russland”.
Im Jahr 1999 konnte der seine spezielle Ernennung zum Militärchor der "Grossen Don Armee“ feiern. Ein Jahr später gaben sie ein Konzert im Weißen Haus in Moskau, das auch von vielen europäischen TV-Stationen wie z.B. NOS-Journal, RTL-Deutschland, RTL-Niederlande und vielen anderen übertragen wurde. Mit dieser Medienpräsenz war der Durchbruch in Europa geschafft und ermöglichte ihnen auf Europa-Tournee zu gehen. Die Tournee wurde zum Riesen Erfolg.
Der Chor ist seit dem auch ein willkommener Gast auf den großen internationalen Konzert-Bühnen wie der Concertgebouw in Amsterdam, der Liederhalle Stuttgart, der Musikhalle Hamburg, der Glocke in Bremen und der Aspendos Arena in Antalya. Ein besonderes Highlight unter diesen vielen Konzerten war unumstritten ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall. Der Tour durch die Türkei im Oktober 2002 folgten weitere Buchungen in Zypern (2003) und einige Auftritte auf den wichtigsten türkischen Musikfestivals.
Durch ihre zahlreichen Erfolge in ganz Europa nahm auch die Wertschätzung im eigenen Land und speziell in der Führungsspitze in Moskau zu. Was dazu führte das die “Don Kosaken“ auf Einladung des Verwaltungsstabs des Präsidenten, der Duma und dem Rechnungshof der russischen Föderation im Dezember 2002 ein weiteres Konzert im Weißen Haus gaben. Aber nicht nur die Politprominenz im eignen Land wollte sich mit der neu erlangten Popularität der Sänger schmücken und so war es kein Wunder, dass der russische Botschafter in Slowenien das Ensemble nach Ljubljana einlud.