Wer sich gleichermaßen als Wissenschaftler und Künstler inszeniert, darf durchaus gewisse Erwartungen wecken. Umso beeindruckender, wie konsequent hier beide Disziplinen unterboten werden. Wissenschaftlich bewegt man sich ungefähr auf dem Niveau eines besonders selbstbewussten Schülerreferats – nur leider ohne die sympathische Bescheidenheit eines Schülers. Künstlerisch wiederum wird dem Publikum eine ausgedehnte akustische Demonstration geboten, dass auch ein Synthesizer belangloses Geräuschmat...