Nachdem die Vorband Bilmuri 20 Minuten später dann endlich auf der Bühne aufgetaucht ist (da fragt man sich, wieso die Veranstaltung zunächst eine halbe Stunde nach vorne gezogen wurde), hat es dann richtig Spaß gemacht.
Sowohl bei Bilmuri als auch bei Bad Omens hat akustisch alles gepasst. Nichts war verzogen, rauschig, dumpf oder klang anderweitig schlecht. Das Bühnenbild war 1A. Vor allem die Laser und die Bildschirme, die bei Bad Omens zum Einsatz kamen.
Bad Omens hat sich ganz schön lange ...