Phänomenale Leistung von allen Beteiligten, allen voran natürlich von Anneke van Giersbergen. Unprätentiös und mit viel Charme führte sie durch den Abend (und sicherlich musste auch der Herrgott ein wenig schmunzeln, als der Niederländerin ein "F**k" in der Kirche entfuhr, ausgelöst durch eine fiese, schon fast satanische Rückkopplung). Die Songauswahl war inspiriert, von langsam bis schnell war alles dabei, von ruhig bis dramatisch, von albern bis grotesk. Anneke zog alle Register ihres Könnens...