Heidi
Nach Johanna Spyri – für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder
25. Juni bis 25. Juli 2027
erstmals auf der großen Allgäuer Freilichtbühne Altusried
Mit Alm, Bergen, Ziegen und großen Bildern
Kaum eine Figur der deutschsprachigen Kinderliteratur ist über Generationen hinweg so bekannt und beliebt wie das kleine Mädchen aus den Schweizer Bergen.
Pünktlich zum 200. Geburtstag ihrer Autorin Johanna Spyri – und in einer eigens für unsere Bühne entwickelten Fassung von Christian Schönfelder – kommt Heidi 2027 zum ersten Mal auf die Allgäuer Freilichtbühne Altusried.
Mit Alm, Bergen, Ziegen und großen Bildern. Aber vor allem mit einer Geschichte über Heimat und Fremde, über Familie und Freundschaft, über Verlust und Neuanfang – und über die Frage, was Menschen verändern kann.
Ein Mädchen verändert ein ganzes Dorf
Eigentlich beginnt Heidis Geschichte alles andere als glücklich. Früh verwaist, wächst sie zunächst bei ihrer Tante Dete auf. Als diese eine neue berufliche Chance ergreifen möchte, bringt sie das Kind kurzerhand zu seinem Großvater auf die Alm.
Der Alm-Öhi lebt dort zurückgezogen und verbittert. Von den Menschen hat er sich abgewandt. Im Dörfli begegnet man ihm mit Misstrauen und erzählt sich so manches über den alten Mann.
Doch dann kommt Heidi.
Mit ihrer unbändigen Lebensfreude, ihrer Neugier und ihrer Offenheit braucht sie nicht lange, um das vermeintlich versteinerte Herz ihres Großvaters zu erreichen.
Zwischen Alm und Großstadt
Doch das Glück währt nicht lange. Tante Dete holt Heidi nach Frankfurt. Dort soll sie der kranken Klara Gesellschaft leisten. Für Heidi ist die Großstadt eine völlig neue Welt. Das Leben in der Villa, die Enge und die ungewohnte Umgebung überfordern das Mädchen. Und während Heidi sich nach ihren Bergen und ihrem Großvater sehnt, verändert sie auch hier die Menschen um sich herum.