Bild: Universal Music
Suki Waterhouse ist eine Frau mit vielen Talenten. Im Alter von 16 Jahren als Model gestartet, begann sie 2010 ihre Schauspielkarriere und startete ab 2016 schließlich auch als Sängerin und Songwriterin durch. In den ersten Jahren veröffentlichte sie eine Reihe Singles, darunter „Good Looking“ 2017. Dass dieser Track rund fünf Jahre später viral gehen und ihr den großen Durchbruch bescheren würde, ahnte die Britin damals wohl nicht. Das Eisen schmiedend solange es heiß ist, veröffentlichte Suki Waterhouse 2022 zuerst ihr Debütalbum „I Can’t Let Go“ und ein paar Monate darauf die EP „Milk Teeth“, die auch die Debütsingle „Brutally“ sowie „Good Looking“ enthält. 2024 legte die gebürtige Londonerin mit „Memoir of a Sparklemuffin“ ihr zweites Studioalbum vor. Gut eineinhalb Jahre später kündigt die Sängerin jetzt ihren dritten Longplayer an. „Loveland“ soll am 10. Juli erscheinen. Mit „Back in Love“ hat Suki Waterhouse im letzten Monat bereits die Leadsingle releast. Im Zuge der Albumankündigung präsentiert sie nun „Tiny Raisin“ als zweite Auskopplung.
Mit Indie-Pop-Nummer der Sorte „OMG“, „To Love“ oder „My Fun“ überzeugte „Memoir of a Sparklemuffin“ Fans wie die Musikpresse gleichermaßen. Auch für ihren Erstling „I Can’t Let Go“ erhielt Suki Waterhouse positive Kritiken. So wartet die Musikwelt derzeit gespannt auf das dritte Album – „Back in Love“ und „Tiny Raisin“ klingen schon einmal vielversprechend. „Loveland“ ist das bislang persönlichste Werk der Sängerin. Die 14 Lieder behandeln Themen wie Transformation, Selbstfindung und Mutterschaft – Waterhouse hat eine Tochter mit dem Schauspieler Robert Pattinson. Bei der Arbeit an „Loveland“ erhielt Suki Waterhouse Unterstützung von mehreren erfolgreichen Songwriter*innen und Produzent*innen, darunter Amy Allen, Dan Wilson, Aaron Dessner, Joel Little sowie Jules Apollinaire und Natalie Findlay, mit denen sie schon seit Langem zusammenarbeitet.
Neben ihrer musikalischen Aktivitäten ist Suki Waterhouse nach wie vor als Schauspielerin tätig. 2025 war sie etwa in dem britischen Thriller „All the Devils Are Here“ (deutscher Titel: „Alle Teufel sind hier“) zu sehen.