Bild: Steve Bright
Ihre „The Legendary Tour Europe 2025“ mit Stopps in Köln, Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt und Hannover ist gerade erst zu Ende, da haben Sabaton gute Nachrichten für ihre Fans: 2026 kehrt die schwedische Power-Metal-Band für eine Open Air Show nach Deutschland zurück: Am 10. Juni treten sie auf dem Münsterplatz in Freiburg auf. Tickets bekommt ihr ab sofort auf www.eventim.de.
Mit „Legends“ haben Sabaton im Oktober ihr elftes Studioalbum veröffentlicht. Die Platte markiert eine mutige Weiterentwicklung in Sachen Storytelling, denn die Songs erzählen von einigen der bekanntesten historischen Figuren, darunter Johanna von Orléans, auch bekannt als Jeanne d’Arc, Hannibal, Dschingis Khan, Vlad der Pfähler, die Tempelritter und der legendäre Schwertmeister Miyamoto Musashi. Die neuste Single mit dem Titel „Crossing the Rubicon“ derweil handelt von Julius Caesar.
Das Video zu dem Song feierte letzte Woche vor begeistertem Publikum im Rahmen von Sabatons Konzert in der Londoner O2 Arena Premiere. Gedreht wurde es – passend zum Protagonisten des Songs – im Teatro all’Antica in der lombardischen Stadt Sabbioneta. Das Theater wurde zwischen 1588 und 1590 vom Architekten Vincenzo Scamozzi errichtet und ist das erste Theater der Neuzeit, das von vornherein als solches geplant wurde. „This was one of the most enjoyable music videos we’ve ever made. Everything flowed smoothly thanks to the amazing energy of the actors and the unique charm of the location. We spent two days filming in Sabbioneta, Italy, at the Teatro all’Antica, which is one of the oldest surviving indoor theatres in Europe“, erklärt Bassist Pär Sundström. „It was a fascinating location, full of character and history. Since the theatre operates as a museum during the day, we were only allowed to film in the evenings, which added a layer of challenge to the production.”
Neben ihrer Show in Freiburg sind Sabaton kommenden Sommer auch bei Rock am Ring und Rock im Park zu sehen. Außerdem treten sie beim Greenfield Festival in der Schweiz auf.