Bild: Olivia Parker
Heute ist es soweit: Olivia Rodrigo hat ihr drittes Studioalbum „you seem pretty sad for a girl so in love“ veröffentlicht! Parallel ist das offizielle Musikvideo zum neuen Song „stupid song“ erschienen, das in New York City gedreht wurde. Regie führte Mitch Ryan, für die Choreografie zeichnet Tiler Peck verantwortlich. Zu sehen sind Tänzer:innen des New York City Ballet.
Mit „you seem pretty sad for a girl so in love“ schlägt Rodrigo musikalisch neue Wege ein. Die Sängerin beschreibt das Album als „experimentell“ und eine Sammlung „trauriger Liebeslieder“. Die Songs setzen sich mit Gefühlen wie Eifersucht, Sehnsucht und Unsicherheit auseinander. Inspiriert wurde ein großer Teil der Texte von Rodrigos erster „erwachsener“ Beziehung, wie sie selbst erklärte.
Pünktlich zum Album-Release war Olivia Rodrigo diese Woche in der amerikanischen TV-Show „Jimmy Kimmel live“ zu Gast – und zwar gleich zwei Abende in Folge. Am ersten Abend präsentierte sie den Song „the cure“, am zweiten folgte die Weltpremiere von „stupid song“.
Schon im Vorfeld hatte Rodrigo die Erwartungen an das Album ziemlich hochgeschraubt. Die erste Single „drop dead“ schrieb Chartgeschichte: Als erste Künstlerin überhaupt debütierte sie mit der jeweils ersten Single ihrer ersten drei Studioalben direkt auf Platz eins. Auch „the cure“ setzte den Lauf fort und erreichte unter anderem die Spitze der Billboard-Charts Hot Rock & Alternative Songs, Hot Alternative Songs und Alternative Digital Song Sales. Dass Rodrigo längst zu den prägenden Popfiguren ihrer Generation gehört, zeigte sich zuletzt auch beim Spotify Billions Club Live. Dort feierte sie, dass inzwischen neun ihrer Songs jeweils mehr als eine Milliarde Streams erreicht haben.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte außerdem ihr Überraschungsauftritt beim Primavera Sound, wo sie gemeinsam mit Robert Smith erstmals das Duett „what’s wrong with me“ präsentierte. Zu dem Track gibt es nun auch ein Lyric Video.
Im September startet Rodrigos 65 Termine umfassende „Unraveled Tour“, die sie durch Amerika, Europa und das Vereinigte Königreich führt. Die über eine Million Tickets waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen. In Deutschland stehen zwei Shows in der ausverkauften Olympiahalle in München auf dem Tourplan.