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Rock&Pop

Mit neuem Album „Trying Times“: James Blake im Oktober 2026 live in Berlin und Köln

13.03.2026 von Felix Goth

James Blake gehört seit Jahren zu den prägendsten Stimmen moderner Urban- und Popmusik. Mit seinem neuen Album „Trying Times“, das just heute erschienen ist, schlägt der Londoner Musiker nun ein weiteres Kapitel seiner Karriere auf und bringt die neuen Songs im Oktober auch live nach Deutschland. Der Grammy-ausgezeichnete Producer, Songwriter und Sänger wird im Rahmen seiner „Trying Times Tour“ zwei Konzerte spielen: am 15. Oktober im Berliner Astra sowie am 18. Oktober im Kölner E-Werk. Fans dürfen sich dabei auf eine Liveshow freuen, in der Blake seinen charakteristischen Mix aus Soul, Electronica, Hip-Hop und Alternative R&B auf die Bühne bringt.

Der Vorverkauf auf eventim.de startet am Freitag, den 20. März um 10 Uhr.

Seit seinem Karrierestart 2009 hat sich der Brite zu einer der einflussreichsten Figuren der internationalen Musikszene entwickelt. Mit visionären Produktionen und seiner unverwechselbaren, oft fragilen Falsettstimme prägte er nicht nur eigene Werke, sondern auch einige der wichtigsten Alben der vergangenen Jahre. Kollaborationen mit Künstlerinnen und Künstlern wie Beyoncé, Frank Ocean, SZA, ROSALÍA, Kendrick Lamar oder Travis Scott führten dazu, dass Blakes Handschrift auf prägenden Veröffentlichungen wie „Blonde“, „DAMN.“, „ASTROWORLD“, „Lemonade“ oder „Motomami“ zu hören ist.

Bereits sein selbstbetiteltes Debütalbum aus dem Jahr 2011 machte James Blake international bekannt und etablierte ihn als musikalischen Trendsetter. Es folgten gefeierte Veröffentlichungen wie „Overgrown“ (2013), „The Colour in Anything“ (2016), „Assume Form“ (2019), „Friends That Break Your Heart“ (2021) und „Playing Robots into Heaven“ (2023).

Mit „Trying Times“ geht Blake nun einen neuen Weg: Das Album erscheint erstmals unabhängig von einem Label und rückt die emotionale Tiefe seiner Songs noch stärker in den Mittelpunkt. Bereits die Vorab-Singles „Death of Love“ und „I Had A Dream She Took My Hand“ bewegen sich zwischen Intimität und Isolation und greifen die Spannungen eines Zeitalters auf, das von Unsicherheit und widersprüchlichen Gefühlen geprägt ist.

Vor gut einem Monat war bereits eine Live-Version von der Single „Death of Love“ inklusive dazugehörigem Musikvideo veröffentlicht worden.

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