Bild: Universal Music
20 Jahre sind eine lange Zeit im Pop – und bei Taylor Swift fühlen sie sich inzwischen fast wie mehrere Karrieren an. Country-Nachwuchshoffnung, Popstar, Folk-Erzählerin, Stadionphänomen: Seit ihrem selbstbetitelten Debüt von 2006 hat Swift ihren Sound mehrfach verändert. In einer neuen Ausgabe der „Icon Sessions“ blickt sie nun auf diese Entwicklung zurück.
Für „The Icon Sessions with Taylor Swift: A 20-Year Retrospective“ traf Swift im Clive Davis Theater des Grammy Museum auf Harvey Mason jr., CEO der Recording Academy. Vor kleinem Publikum spricht sie über ihre ersten selbst geschriebenen Songs, verschiedene Phasen ihrer Diskografie, Kollaborationen und Entscheidungen, die ihren Sound über die Jahre verändert haben.
Der Rahmen ist dabei deutlich kleiner als die Stadiondimensionen, die zuletzt mit Taylor Swift verbunden waren. Statt großer Inszenierung geht es vor allem um das Songwriting und die kreativen Prozesse hinter ihrer Musik.