Bild: Katia Temkin/Rafael Pavarotti/Universal Music, Collage: EVENTIM Bild: Katia Temkin/Rafael Pavarotti/Universal Music, Collage: EVENTIM
Rock&Pop

VMAs 2026: Diese sechs Musikvideos kämpfen um den Award fürs „Video of the Year“

19.08.2026 von Susan Barth

Die legendären „Moon Persons“ stehen wieder bereit: Am 27. September werden in Los Angeles die MTV Video Music Awards 2026 vergeben – und eine hat die Nase besonders weit vorn. Madonna geht dieses Jahr mit elf Nominierungen als Spitzenreiterin ins Rennen, dicht gefolgt von Taylor Swift mit neun. Besonders spannend wird es – neben den Kategorien „Artist of the Year“ und „Song of the Year“ – traditionell dann, wenn es um den „Video of the Year“-Award geht: Sechs Clips stehen zur Auswahl, doch nur einer kann gewinnen.

Letztes Jahr nahm Ariana Grande die Auszeichnung für das Video zu „Brighter Days Ahead“ mit nach Hause und setzte sich unter anderem gegen Billie Eilish, Lady Gaga, Bruno Mars und Sabrina Carpenter durch. Die beiden letztgenannten sind dieses Jahr allerdings wieder dabei und hoffen auf eine neue Chance. Hier könnt ihr euch alle nominierten Musikvideos ansehen. Welches ist euer Favorit? Auf MTV könnt ihr im internationalen Voting für euer Lieblingsvideo oder euren Lieblingsartist abstimmen. 


 

Ariana Grande – „hate that i made you love me“

Ariana Grande geht nach ihrem Sieg im Vorjahr auch 2026 mit einem besonderen Musikvideo ins Rennen. Aus Liebeskummer macht die Musikerin einen kleinen Horrorfilm: Schauspieler Justin Long wird darin von seiner sehr untoten Ex heimgesucht. 


 

Bruno Mars – „I Just Might“

Bruno Mars setzt dagegen ganz auf Show: In einer 70s-Kulisse stehen gleich mehrere Versionen seiner selbst auf einer Retro-Bühne. Mehr als sich selbst braucht der Musiker dafür nicht. Nur eben in mehrfacher Ausführung.


 

GENER8ION – „STORM starring Yung Lean“

Der Außenseiter mit Traumperformance und Albtraumpotenzial: Der französische Musiker Surkin aka GENER8ION schickt gemeinsam mit Regisseur Romain Gavras den schwedischen Rapper Yung Lean ins Jahr 2034 und mitten hinein in eine dystopische Jungenschule in Leeds. Vor allem die wilde Choreografie zum Ende des Songs hinterlässt einen bleibenden Eindruck. 


 

Madonna – „Confessions II – The Film“

Madonna liefert mehr als nur einen kurzen Clip: Ihr knapp 14-minütiger Kurzfilm verbindet mehrere Songs und lässt unter anderem Sabrina Carpenter, Kate Moss, Julia Garner und Benedict Cumberbatch durchs Bild ziehen.


 

Sabrina Carpenter – „Tears“

Bei Sabrina Carpenter treffen Horror und schwarzer Humor aufeinander. Nach einem Autounfall landet sie in einem bizarren Haus mit deutlichen „Rocky Horror“-Vibes, in dem unter anderem der Schauspieler Colman Domingo in Drag auftritt.  


 

Taylor Swift – „The Fate of Ophelia“

Taylor Swift führte für das Musikvideo selbst Regie und macht darin aus Shakespeares Ophelia eine Reise durch verschiedene Showbusiness-Epochen. Mit dabei: zahlreiche bekannte Gesichter aus ihrer „Eras Tour“.


 

Welcher dieser sechs sehr unterschiedlichen Musikvideos am Ende den mit dem VMA ausgezeichnet wird, zeigt sich am 27. September. Bis zum 25. September können Fans noch im internationalen Voting auf MTV für ihren Favoriten abstimmen und natürlich die Daumen drücken. 

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