Bild: Epic Records / Sing it loud Bild: Epic Records / Sing it loud
Rock&Pop

Happy Releaseday: Mit Madison Beer, Thirty Seconds To Mars, Demi Lovato und Corey Taylor

15.09.2023 von Headliner Redaktion

Thank God it’s Friday! Geneigte Musikfreund*innen wissen: Das bedeutet, dass heute wieder haufenweise neue Alben das Licht der Welt erblicken. Wie jede Woche präsentieren wir euch an dieser Stelle einen bunten Strauß musikalischer Neuheiten.

Es gibt viel zu hören - lasst uns gleich loslegen!

Madison Beer – Silence Between Songs


Mit ihrem Debüt „Life Support“ hat sich Madison Beer eine treue Fangemeinde erspielt – und das auf der ganzen Welt. Und die hat gespannt auf einen Nachfolger gewartet. Aber das hat jetzt ein Ende: Nach gefeierten Vorabsingles erscheint mit „Silence Between Songs“ jetzt ein neuer Langspieler der amerikanischen Sängerin und Songwriterin. „Ich habe auf der Reise der letzten zwei Jahre seit meiner letzten Platte so viel über mich und meine Kunst gelernt. Dieses Album erzählt die Geschichte von so vielen verschiedenen Teilen von mir, die ich in Momenten des Innehaltens entdeck habe, in denen ich mich vom Lärm erholt und am meisten über mich selbst gelernt habe. Ich hoffe, dass meine Fans beim Hören genauso inspiriert sind, wie ich es bei der Entstehung des Albums war“, sagt sie. Dass Lana Del Rey, The Beatles, The Beach Boys und vor allem Tame Impala zu ihren Lielingskünstler*innen zählen, hört man der Platte definitiv an.

Thirty Seconds To Mars – It’s The End Of The World But It’s A Beautiful Day


Fünf Jahre nach Studioalbum Nummer fünf, „America“, meldet sich Thirty Seconds To Mars mit neuer Musik zurück. Mit „It’s The End Of The World But It’s A Beautiful Day“ auf jeden Fall ein Anwärter auf den „Sperrigsten Albumtitel des Jahres“ – musikalisch aber das komplette Gegenteil: Jared und Shannon Leto, erstmalig ohne Gitarrist Tomo Miličević unterwegs, liefern auf der Platte mehr von dem, was die vorab veröffentlichten Singles versprochen haben: Eingängige Melodien, das eine oder andere musikalische (zumeist von verschiedenen EDM-Ausprägungen inspirierte) Experiment und mitreißende Stimmung. Ob die beiden damit auch wieder auf Tour nach Europa kommen?

Demi Lovato - REVAMPED


Vor wenigen Tagen – man könnte beinahe noch von Stunden sprechen – stand Demi Lovato bei den MTV Music Awards auf der Bühne und präsentierte ein Medley aus „Heart Attack“, „Sorry Not Sorry“ und „Cool For The Summer“. Das besondere daran: Sie spielt die Pop-Megahits in mitreißenden Rockversionen. Das ist nämlich das Konzept, das hinter ihrem neuen Album „REVAMPED“ steckt. Die Pop-Sängerin erfindet sich als „Rock-Röhre“ neu. Und das funktioniert hervorragend. Weil ein guter Song eben ein guter Song bleibt, völlig egal, in welches Genre man ihn überträgt. Unterstützung hat sie auf der Platte unteranderem von Guns N‘ Roses-Legende Slash bekommen. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, falls sie mal wieder nach Deutschland kommt, meldet euch für Demis Ticketalarm an.

Corey Taylor – CMF2


Mein erstes Soloalbum spiegelte wider, wo ich herkam. Dieses Album zeigt eher, wo wir hinwollen“, sagt Corey Taylor – seines Zeichens unter anderem Stimme von Slipknot und Frontmann von Stone Sour – über „CMF2“. Er selbst singt darauf nicht nur, sondern spielt auch Lead- und Rhythmusgitarre, Klavier und Mandoline darauf. Entstanden ist das Album im Zusammenspiel mit Producer Jay Ruston (Anthrax, Steel Panther, Amon Amarth). „Zusammen haben wir großartige Ideen, große Energie und probieren einfach alles aus“ – und genau dieser Mut und diese Experimentierfreude machen das Album zu einem wilden Ritt durch verschiedene Stile, Genres und Inspirationen, ein Ritt, bei dem man gerne aufsattelt. Corey Taylor spielt auch dieses Jahr noch in Deutschland, die Tickets sind aber längst Mangelware.

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