Bild: Julian Buchan
„Wer hat, der kann“, sagt man ja gerne mal so dahin. Und in diesem Fall hat Jack Harlow. Fans auf der ganzen Welt nämlich, milliardenfache Klicks auf seinen Songs, Features mit Künstler*innen von Weltrang, Werbeverträge mit den angesagtesten Brands, eine Hauptrolle in der Neuverfilmung vom Streetball-Kultfilm „Weiße Jungs bringen‘s nicht“. Und was kann er dann? Zum Beispiel einfach so ein Album veröffentlichen, ohne vorher groß dafür die Promo-Trommel zu schlagen.
Und so veröffentlicht der Rapper heute mit „Jackman.“ seinen dritten Longplayer, nachdem er circa 24 Stunden vorher (immerhin!) einmal über seine Socials auf das Release hingewiesen hatten.
Der Nachfolger von „Thats What They All Say“ und „Come Home The Kids Miss You“ erzählt auf zehn Tracks die Geschichte von Jack, bescheidene Anfänge mit umso unbescheideneren Träumen manifestieren sich langsam, aber sicher als Wirklichkeit. Features sind, logisch bei so einer persönlichen Platte, darauf nicht zu finden.
Ende 2022 hat Jack Harlow sein allererstes Konzert in Deutschland gespielt. Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, falls er sich für eine neue Tournee ankündigt, dann seid ihr mit einer Anmeldung für seinen Ticketalarm sicherlich nicht verkehrt unterwegs.