Bild: WMG / @o.smithclark
Wie einst Sting im Musikvideo zu „Englishman in New York“ hat sich Jack Harlow für das Video zu seinem neuen Song „Tranquility“ auf den Weg zum Big Apple gemacht und streift durch die winterlichen Straßen der Metropole. Und ganz so, wie es der Legendäre Police-Frontmann in dem Klassiker vorlebt, macht auch der Rapper aus Louisville, Kentucky sein eigenes Ding – die Single ist eine Abrechnung mit der Hiphop-Szene, aus der er sich immer wieder Kritik für seinen Style und seine vielfältigen musikalischen Einflüsse gefallen lassen muss.
„Y’all boys lame s–t killing me/ Need to be reintroduced to humility/ I ain’t lookin for no hip-hop credibility/ Give a f–k who feelin me, I’m feelin me/ I’m really him, I’m really that remedy”, rapt er völlig unimpressed, während er durch die Kälte flaniert.
Mit dem Song schließt Harlow gleichzeitig sein 2024 ab und gibt einen Ausblick auf das kommende Jahr. „Julie Greenwald asking if I’m on schedule / Label ready for the next record, I’ll let you know” – im frisch gestarteten Jahr dürfte also definitive ein neues Album des Rappers erscheinen. Nachdem er 2023 „Jackman“ veröffentlicht hatte, legte er eine kleine Pause ein – „Hello Miss Johnson“ war die erste neue Single, die er danach im letzten Spätsommer veröffentlichte.
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