Bild: Jonas Unden
Mit „KINK“ legt Ikkimel nach und liefert einen Track, der sich ohne Umwege direkt an verschwitzte Clubnächte richtet. Die Berliner Künstlerin bleibt dabei ihrer kompromisslosen Mischung aus Provokation, Humor und klarer Attitüde treu.
Der neue Song erzählt von wilden Begegnungen auf dem Dancefloor. Kinkshaming hat in dieser Welt keinen Platz – stattdessen spielt „KINK“ mit Machtfantasien, Rollenbildern und der unberechenbaren Energie des Clubs. Zwischen Dominanzspiel, ironischem Augenzwinkern und maximaler Bassdrum wird schnell klar: Wer mithalten will, muss sich auf Mamis Regeln einlassen. Das Ergebnis ist ein weiterer Clubbanger, der sexpositiven Eskapismus mit brachialer Dancefloor-Dynamik verbindet.
Dass Ikkimel dabei selten leise oder angepasst agiert, gehört längst zu ihrem Markenzeichen. Aufgewachsen in Tempelhof, sozialisiert zwischen Berliner Rap-Battles, Eckkneipen und den Techno- und Psytrance-Dancefloors der Hauptstadt, entwickelte die heute 22-Jährige früh ihren eigenen musikalischen Kompass. Seit 2022 treibt sie diesen Sound konsequent voran und arbeitet dabei unter anderem mit Produzenten wie Sascha Urlaub, flaco giaco, Barré, Axel X oder Retado. Ihr Sound bewegt sich irgendwo zwischen Memphis-Cowbells, Uptempo-Bass und verzerrten Vocal-Experimenten.
Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „FOTZE“, das hitzige Debatten in sozialen Netzwerken und Feuilletons auslöste, geht Ikkimel nun den nächsten Schritt: Unter dem Titel „POPPSTAR“ startet im November 2026 ihre bislang größte Headline-Tour. Der Vorverkauf für die Stopps in Deutschland ist auf eventim.de soeben gestartet, die genauen Daten findet ihr unten in der Info-Box.
So wie der Titel der Tour lautet, wird auch ihr neues Album heißen, das sie ihren Fans jetzt für den 15. Mai versprochen hat.