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Rock

6 überraschende Fakten über den „Freddie-Mercury-Doppelgänger“ Marc Martel

31.07.2025 von Susan Barth

Kaum jemand kommt Freddie Mercury stimmlich so nah wie er: Marc Martel gilt als das inoffizielle stimmliche Double des legendären Queen-Sängers – und begeistert damit Fans auf der ganzen Welt. Der kanadische Musiker war nicht nur als Gesangsstimme im preisgekrönten Biopic „Bohemian Rhapsody” zu hören, sondern bringt auch live in der Show „One Vision of Queen“ das Flair großer Queen-Konzerte auf die Bühne zurück. Dabei verneigt sich der Musiker vor dem Original ohne zur bloßen Kopie zu werden. Aber hinter der beeindruckenden Stimme steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet: 

Hier kommen sechs Fakten über Marc Martel, die euch vielleicht überraschen dürften!  


1. Er war nicht schon immer Queen-Fan 

Aufgewachsen ist Marc Martel nicht mit Rock-, sondern mit Gospelmusik! Da sein Vater Pastor war und seine Mutter in der Kirche Klavier spielte und den Chor leitete, sahen seine ersten Berührungspunkte mit Musik ganz anders aus als das, was heute auf der Bühne passiert. 

2. Bei der Frage „Pearl Jam oder Nirvana?“ hat er einen klaren Favoriten 

Zu Marc Martels Lieblingskünstlern gehörten zwar erst einmal Pop-Größen wie George Michael und Michael Jackson, in den 90ern verfiel er dann aber der Grunge-Bewegung. Nirvana waren dem damals jungen Musiker aber zu depressiv und zu düster – Pearl Jam hingegen inspirierten ihn wie kaum eine andere Band. 

3. Dass er wie Freddie klingt, war ihm lange gar nicht klar 

Nachdem er den Queen-Frontman zum ersten Mal in den frühen 90ern im Film „Wayne’s World“ singen hörte, war er zwar sofort von dessen hohen Stimme beeindruckt, aber seine eigene Stimme war noch nicht ausgereift genug, um sagen zu können, dass sie der von Freddie Mercury so sehr ähneln könnte. Erst als er mit seiner ersten eigenen Band auf Tour war, sprachen ihn Leute bei den Shows immer wieder auf die Ähnlichkeit an – obwohl er seine eigenen Songs sang.  

4. Der Akzent ist fake  

Freddie Mercury war Brite, Marc Martel wurde in Kanada geboren und lebt heute in Nashville. Aber Queen-Songs mit amerikanischem Akzent? Fehlanzeige. Der Sänger hat seinen Akzent an den des Queen-Frontmanns angepasst und hat unzählige seiner Live-Aufnahmen gesehen und analysiert. Damit fühlt er sich heute in der Lage, Songs – wie auch Freddie selbst – minimal anzupassen und trotzdem auf der Bühne im Kern das zu tun, was Freddie getan hätte. Das ist Liebe zum Detail! 

5. Der emotionalste Song aus dem Queen-Repertoire für ihn ist „Under Pressure“ 

„Under Pressure“, im Original aus dem Jahr 1981, ist für Marc Martel ein befreiender Song, bei dem er die Leadvocals gemeinsam mit einem anderen Bandmitglied teilt. Das Gefühl der Kameradschaft erinnert ihn auch noch heute an die Zeit in seiner früheren Band Downhere, in der er nicht der einzige Sänger, sondern der Co-Leadsänger seines guten Freundes war. Da kann man schon mal emotional werden!  

6. Sein Performance-Talent hat er „New Kids on the Block“ zu verdanken 

Heute bewegt sich der Musiker auf der Bühne, als hätte er nie etwas anderes getan. Zu Beginn seiner Bühnenerfahrung stand er allerdings mit einer Gitarre am Mikrofon und konnte sich nicht so frei bewegen wie heute. Trotzdem steckt in ihm eindeutig ein Bewegungstalent – auch wenn er sich selbst nicht als besonders guten Tänzer bezeichnen würde. Und das alles dank der Choreografien der Popgruppe New Kids on the Block, von denen er früher ein großer Fan war! 


Du willst mehr über Marc Martel erfahren? Hier hat er uns 2022 im Interview mehr über sich erzählt. Aber dieses Jahr kommst du sogar noch näher an den Musiker heran und kannst ihn live erleben! Ab September ist Marc Martel mit der einmaligen Tribute-Show „One Vision of Queen“ in ganz Deutschland unterwegs. Lass dich mitreißen und entdecke selbst, wie er das Publikum auf der ganzen Welt in seinen Bann zieht!

Tickets One Vision of Queen feat. Marc Martel
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