Zwei Meisterwerke der Quartettliteratur an einem Abend: Mendelssohns leidenschaftliches Streichquartett in a-Moll entstand 1827 unter dem Eindruck von Beethovens späten Quartetten – ein Werk voller jugendlicher Intensität und nächtlicher Sehnsucht. Nach der Pause erklingt Ravels einziges Streichquartett: impressionistische Klangmagie, die von schillernden Farbwechseln bis zu rhythmischer Ekstase reicht. Das Eliot Quartett lässt die ganze Bandbreite dieser beiden Welten – von romantischer Innerlichkeit bis zu moderner Raffinesse – in all ihrer Schönheit aufleuchten.
Besetzung:
Eliot Quartett
Maryana Osipova Violine
Alexander Sachs Violine
Dmitry Hahalin Viola
Michael Preuß Violoncello