„Kein Schwein ruft mich an… und wenn, das falsche.“
So könnte man das Leben der meisten frei arbeitenden Schauspieler*innen, in Kürze beschreiben.
„Kaputt in Hallywudd“ rechnet auf unterhaltsame Weise mit einer hysterischen Branche ab. Es geht um Sex, Drugs, almost no crime und Politik, denn da wo zwei Menschen sind, ist Politik.
Wir erzählen von Missgeschicken, vor allem den eigenen, aber auch vom grundsätzlichen Dilemma der Akteur*innen, in einer vermeintlichen Glitzerwelt verdammt oft in Häufchen zu treten, die der rote Teppich so trügerisch versteckt hält.
Uns interessiert das komische Potential dieser kleinen Tragödien.