Kevin Atwater Ende des Jahres mit neuem Album live in Deutschland
Texte über das Auf und Ab queerer Liebe,
berührender Indie- und Dream-Pop und bereits nach
den ersten Singles Support von Artists wie Noah
Kahan oder Lizzy McAlpine – Kevin Atwater ist ein
US-amerikanischer Singer/Songwriter, den man im
Auge haben sollte.
Erst vor vier Jahren begann der Musiker aus Chicago
seine Songs digital zu veröffentlichen und erzielte
schnell große Reichweiten auf seinen Social-Media-
Kanälen. Noch im selben Jahr schaffte er mit dem
viralen Song „star tripping“ seinen großen
Durchbruch. Der Track verbindet die typischen Pop-
und Indie-Klänge von Kevin Atwater mit elektronischen Elementen und führt erstmals
international die verträumte, melancholische Stimmung ein, die sein Sound charakteristisch
in sich hat. Als Einflüsse für seinen Sound, der Indie, Folk und Dream-Pop miteinander
verschmelzt, nennt der Musiker Joni Mitchell, Nick Drake oder Phoebe Bridgers.
Bereits ein Jahr später erschien die Debüt-EP „Downers Grove“, deren Titel sich auf den
Vorort von Chicago bezieht, in dem Atwater aufgewachsen ist und die passend dazu
selbstreflektiert Themen wie Herkunft und Nostalgie behandelt. Ungefähr zur gleichen Zeit
beginnt Kevin Atwater als Support-Act von Artists wie Jeremy Zucker, Leith Ross oder
Searows die USA und darüber hinaus zu touren. Seine Live-Shows sind für die starke
Publikumsnähe bekannt, die der Künstler zu seinen Fans pflegt, und schaffen die perfekte
Mitte zwischen emotionalen Momenten und humorvollen Moderationen.
Im Jahr 2025 folgte dann das Debütalbum „Achilles“, das von Fans wie Kritik für seine
intimen Lyrics über queere Liebe und die eigene Identität gelobt wurde. Denn das Besondere
an den Songs von Kevin Atwater sind vor allem die unglaublich ehrlichen, nachvollziehbaren
Texte über seine Erfahrungen mit Beziehungen und Dating, in denen sich wohl die meisten
seiner Hörer*innen wiederfinden. Die Highschool-Liebe, die einen Jahre später zur Hochzeit
einlädt; der Typ, der an Weihnachten Schluss gemacht hat – Kevin Atwater teilt diese
konkreten Momente authentisch in seinen Songs und sorgt mit begleitenden, gerne
selbstironischen Social-Media-Beiträgen für noch mehr Identifikationspotenzial bei seinen
Fans.
Am 10. Juli dieses Jahres wird mit „Blush Red“ bereits das zweite Album des heute in New
York lebenden Singer/Songwriters erscheinen. Ende des Jahres kommt er mit der
gleichnamigen Tour nach Europa und spielt auch zwei Konzerte in Deutschland.