Joss Stone in Leipzig – teuer bezahlt, schlecht beschallt, noch schlechter zu betrinken
1. Der Sound war ein Desaster: dünn, flach, verzerrt – stellenweise klang es, als würde jemand eine schlechte MP3 über Küchenradioqualität auf die Bühne projizieren. Von einer hochpreisigen Produktion erwarte ich mehr als Proberaum-Niveau.
2. Normalerweise gebe ich Tonleuten 15 Minuten, um die Kurve zu kriegen. Hier hätte ich nach dieser Zeit am liebsten gegangen – geblieben bin ich nur, weil ich meinen Freu...