Besuchen seit Jahren die Weihnachtslesung im Michel und müssen leider sagen, dass Frau Berben bislang die schwächste Leserin ist... und es stört jedes Jahr mehr.
Nicht nur, dass sie jedes Jahr (!!) das von ihr geschriebene Vorwort zu irgendeiner Anthologie vorlesen muss, auch die anderen Texte sind nicht alle angemessen. Dieses Jahr dann der Tiefpunkt, eine Nöstlinger-Geschichte, in der die Ich-Erzählerin schildert, wie sie aus Enttäuschung, nicht den ersehnten Hund unter dem Christbaum zu find...