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Ein Tagebuch ist der Ort, an dem alles nebeneinanderstehen darf – und genau das lebt Kauta auf ihrer ersten EP „Tagebuch“. Es ist das „Nicht ganz Langspieler“-Debüt der Bonner Sängerin, die seit ihrem viralen Erfolg mit „Unsichtbar“ als eine der spannendsten neuen Stimmen im deutschsprachigen Pop gilt. „Meine Texte schreibe ich ehrlich, direkt und ohne Filter“, sagt sie – und tatsächlich klingen die Songs wie aufgeschlagene Seiten voller Zweifel, Mut und klarer Haltung.
Die sieben Stücke auf „Tagebuch“ zeigen eine Künstlerin, die ihren Platz gefunden hat. „Im letzten Jahr habe ich die Angst verloren – vor Meinungen, vor dem Studio, vor mir selbst“, erzählt Kauta. Diese Befreiung hört man: von streichergetragenen Balladen über warme Sommermomente bis hin zu kantigen Statements. Ihre Stimme hält das alles zusammen – nahbar, wandlungsfähig und mit einer Natürlichkeit, die selten geworden ist.
Geboren in Bonn als Tochter marokkanischer Eltern, schreibt Kauta seit 2020 eigene Songs und baut über Social Media eine treue Community auf. Spätestens seit „Unsichtbar“ gehört sie zu den Namen, die man sich merken muss. Kooperationen mit Lune, Milano und PA Sports zeigen, wie selbstverständlich sie Genregrenzen überwindet – zwischen Pop, Soul und urbanen Einflüssen.
Im Januar 2026 bringt Kauta ihr „Tagebuch“ auf die Bühne. „Es wird alles ein bisschen extra“, verspricht sie mit einem Lächeln. Echt, mutig und ohne Filter – genauso, wie man sie inzwischen kennt. Tickets werden längst knapp.