Bild Quelle: Jakob Marwein
Nina Chuba legt schon wieder nach: Mit „Fucked Up“ präsentiert sie ihre nächste Single – dieses Mal in Zusammenarbeit mit Makko. Es ist bereits der fünfte Track, den sie in diesem Jahr veröffentlicht, und er reiht sich nahtlos ein in eine Serie starker Releases wie „Rage Girl“, „Ende“ und weiteren Songs. Bereits zwei Tage vor dem offiziellen Release veröffentlichte der Instagram-Account von Amazon Music ein erstes Snippet des Songs und schürte damit die Vorfreude der Fans. Auch Nina Chuba kündigte den Track wenige Stunden vor Veröffentlichung auf ihrem eigenen Instagram-Profil an und verriet dabei, dass es zusätzlich ein Musikvideo geben wird.
„Fucked Up“ erzählt die Geschichte einer Beziehung, in der es von allem zu viel gibt – zu viel Party, Drogen, Lügen, Hoffnung und Enttäuschung. Die Story wird aus zwei Perspektiven beleuchtet: Nina Chuba verkörpert dabei die Person, die den Schlussstrich zieht. „Ich zieh deine Tür zu zum letzten Mal / Draußen ist kühl, nur ich bin wach“, singt sie und stellt klar: „Junge, ich sag dir, wie es ist, du bist fucked up.“
Makko übernimmt die Rolle des eher toxischen Partners, der sein Verhalten fast schon selbstreflektiert mit Zeilen wie „Girl, ich bin so abgefuckt – mach dich kaputt und mich auch“ oder „Karten auf den Tisch, meine Welt dreht sich um mich, doch ich weiß ganz genau, ich wär’ verloren ohne dich“ beschreibt. Er gesteht: „Ich riskier dich fürs Gift / Hat mir nichts gebracht“ und „Ja, ich weiß, wir beide haben zu lange nur an mich gedacht.“
Im Musikvideo werden die Songzeilen visuell verstärkt: Es zeigt ein Paar im Streit, unterbrochen von Szenen voller Partynächte, Drogen und Alkohol – Bilder, die die Botschaft des Songs noch deutlicher machen.
Auch wenn Nina Chubas Tour im Oktober und November bereits ausverkauft ist, können sich Fans weiterhin für die Warteliste oder den Ticketalarm anmelden.