Bild: Julien Galan
Update 20. Februar 2026
Zusatzkonzerte im August 2026 in Hamburg und Köln! Mit der Veröffentlichung von „(((((ultraSOUND)))))+“, der Deluxe-Version ihres aktuellen Albums, kündigen The Neighbourhood weitere Live-Termine für Sommer 2026 an. Nachdem die beiden Deutschland-Shows im Mai 2026 innerhalb weniger Minuten nach dem Start des Vorverkaufs restlos ausverkauft sind, führt es The Neighbourhood im August für zwei weitere Shows zu uns. Die The Wourld Tour 2026 bringt die Alternative-Rock-Band aus Kalifornien im August nach Hamburg und Köln. Der Vorverkauf auf eventim.de startet am Donnerstag, den 26. Februar um 11 Uhr.
Als The Neighbourhood 2012 mit „Female Robbery“ erstmals im Netz auftauchten, war die Band aus Kalifornien ein Rätsel – anonym, geheimnisvoll, ästhetisch durchdacht. Mit dem darauffolgenden Song „Sweater Weather“ schlugen sie mitten in den Nerv einer neuen Generation, die zwischen Indie, Alternative Rock und Hip-Hop-Kante ihr Zuhause fand. Heute, über ein Jahrzehnt später, sind The Neighbourhood globale Streaming-Giganten: Allein „Sweater Weather“ zählt über 4,1 Milliarden Streams und gehört zu den meistgehörten Songs aller Zeiten.
Fünf Jahre nach ihrem letzten Studioalbum Chip Chrome & the Mono-Tones melden sich Jesse Rutherford und seine Band nun mit „(((((ultraSOUND)))))“ zurück – einem 15-Track-Werk, das am 14. November 2025 erscheint und laut den Musikern keine Rückkehr, sondern eine Neugeburt markiert.
Im Mai 2026 führt die dazugehörige Welttournee The Neighbourhood auch nach Deutschland: ins Berliner Velodrom und die Lanxess Arena in Köln. Der Vorverkauf startet auf eventim.de am Freitag, den 7. November um 10 Uhr.
Der Weg hierher war geprägt von Wandel. Nach dem Debüt „I Love You.“ (2013), das den Grundstein ihres monochromen Indie-Pop-Sounds legte, zeigte „Wiped Out!“ 2015 erstmals die R&B- und Rock-Seite der Band – das Album ist übrigens gerade in einer 10-Jahres-Anniversary-Edition erschienen. Mit dem selbstbetitelten „The Neighbourhood“ experimentierten sie 2018 weiter, mischten Ambient und Elektropop in ihren Stil, bevor sie mit „Chip Chrome & the Mono-Tones“ 2020 in eine futuristische Ära eintraten. Danach folgte Stille – bis jetzt.
„Manchmal hatte ich nicht die Worte“, erklärt Sänger Jesse Rutherford über den Song „Private“. „Man bräuchte einen Ultraschall, um zu sehen, was ich gefühlt habe – um hineinzuschauen und zu sehen: oh, das ist, was passiert ist.“