Bild: Danny JungslundBild: Danny Jungslund
Hip-Hop

SPOTLIGHT44/19: MAJAN

29.10.2019 von Felix Goth

Noch gar nicht so lange her, dass Majan auf der musikalischen Bildfläche Deutschlands aufgetaucht ist. Anfang des Jahres debütierte der junge Musiker aus Schorndorf in der Nähe Stuttgarts mit seiner ersten Single „Nie da“ – produziert unter anderem von den Jugglerz, die schon so einige deutsche Acts mit Dancehall- und Reggae-lastigen Tunes versorgt haben. Auch mit am Start: Kilian & Jo, die den Sound der Single mit Urban- und Hiphop-Beats anreichern. Ganz korrekt muss man eigentlich sagen, dass Majan damals nur Feature-Gast war. Trotzdem – ein amtliches musikalisches Ausrufezeichen von einem bis dato Unbekannten.

Dass Majan dann seit Beginn seiner musikalischen Karriere mit Cro verglichen wird, wird der Musik des Newcomers vielleicht nicht zu 100 % gerecht, ist aber ein durchaus guter Anhaltspunkt für alle, die gerne wissen, was sie erwartet, bevor sie klicken. Urbane trappy Pop-Rhythmen, gemischt mit Einflüssen aus Dancehall und Reggea, verfeinert mit einer Menge Retro- und DIY-Ästhetik. Nicht nur, aber sicherlich auch Fans der folgenden Acts dürfen gerne mal bei Majan reinhören.


Majan ist auch was für Fans von...

Trippie Redd, Juice WRLD, Cro, Max Herre, Chefket, Afrob, Teesy, …

 



Mittlerweile finden sich auf dem Spotify-Profil (>>> Hier klicken!) des jungen Künstlers mit „Nie Da“, „1975“ (feat. Cro), „Tag ein Tag aus“, „124BPM.mp3“ und dem zuletzt veröffentlichten „Blue About It“ fünf Singles, die von einer enormen musikalischen Bandbreite zeugen. Seine gut gepflegten Playlists gewähren Einblick auf die Künstler, die ihn in seinem Schaffen beeinflussen.

Dass er mit seiner Musik nicht nur seine über 400.000 monatlichen Hörer auf Spotify, sondern auch die Fachwelt begeistert, bewies zuletzt seine Auszeichnung auf dem Hamburger Reeperbahn Festival mit dem New Music Award der jungen Programme der ARD als „Bester Newcomer des Jahres“. Auch Kraftklub, die Antilopen Gang oder die Leoniden hatten schon die Ehre. Man darf also völlig zurecht gespannt sein, was da in Zukunft noch so kommen mag.

Für das kommende Frühjahr steht jetzt erstmal seine „Oh Boi Live“-Tour 2020 auf dem Plan – und wir sind uns sicher: Bis dahin wird noch der eine oder andere neue Song kommen. Der Vorverkauf läuft allerdings längst auf Hochtouren. Die genauen Termine und Venues findet ihr hier in der Übersicht.

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