Bild: YouTube / Camila Cabello
Im wöchentlichen Rhythmus präsentieren wir euch in unserem MuViMonday eine kleine Auswahl aus den frisch veröffentlichten Musikvideos der letzten Tage – aufmerksame Leserinnen und Leser haben längst festgestellt, dass „MuVi“ für „MusikVideos“ steht, alle anderen haben wir hiermit aufgeklärt. :)
Diese Woche gibt’s eine Menge buntes, flashiges, beeindruckendes Futter für die Augen, überraschenden Sound und noch viel mehr.
Dass Camila Cabello weiß, wie man Musikvideos macht – das muss sie nicht mehr beweisen. Tut sie aber einfach so trotzdem, indem sie den geradezu cineastischen Clip zu „My Oh My“ gemeinsam mit Rapper DaBaby veröffentlicht – und uns jetzt schon in Vorfreude auf ihre Konzerte im Mai und Juni versetzt.
Sind The Screenshots eigentlich die erste Band, die über Twitter von mehr oder weniger gesichtslosen Meme-Accounts zur absoluten Live-Macht geworden sind? Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen: Bei jeder neuen Single und jedem neuen Video müssen wir an die besten Zeiten von Weezer zurückdenken – und freuen uns darüber wahnsinnig. Die Sh00ters gibt’s 2020 auch live zu sehen.
Letzten Freitag hat sich Aloe Blacc mit neuer Musik zurückgemeldet. „I Do“ heißt die Single, die (am Valentinstag) erwartbar eine absolut wundervolle Liebesballade ist. Weniger erwartbar: Mit dem Song hat Aloe auch direkt ein neues Album angekündigt – wann das kommt, das wissen wir bisher allerdings nicht. Überrascht war auch seine Frau, der er zum 10-jährigen Ehejubiläum einen neuen Antrag gemacht hat, die Vorbereitungen zur Zeremonie sind im Video zu sehen.
Am vergangenen Freitag hat die Dresdner Band ÄTNA ihr Debüt-Album „Made By Desire“ veröffentlicht – und begeistert darauf mit frischem Elektro-Pop-Sound, der gleichermaßen ohrwurmig und überraschend rüberkommt. Ebenfalls am Freitag haben sie das Video zur Leadsingle „Won’t Stop“ veröffentlicht. Und im März kann man das Duo live sehen.
Auch von Major Lazer gibt’s Neues – die spielen nämlich demnächst in Europa viele kleine Clubshows, viele davon am gleichen Tag. Und stellen dabei neue Musik vor. Wir wollen uns gar nicht ausmalen, wie sehr ein Club eskalieren kann, wenn „Rave de Favela“ auf der Set-List steht.