Bild: Connor Cunningham
Nur sieben Monate nach ihrem gefeierten Nummer-eins-Album „Rushmere“ melden sich Mumford & Sons zurück – mit neuer Energie, neuen Songs und einem klaren Statement: „Prizefighter“ heißt ihr sechstes Studioalbum, das am 13. Februar 2026 erscheint. Produziert wurde es von Aaron Dessner (The National) in dessen legendären Long Pond Studios im US-Bundesstaat New York, wo zuletzt auch Taylor Swift oder Ben Howard gearbeitet haben.
Die bereits veröffentlichte Vorabsingle „Rubber Band Man“ mit Hozier gibt die Richtung vor: organisch, druckvoll, emotional. Neben Hozier wirkten auch Gracie Abrams, Chris Stapleton und Gigi Perez an den Aufnahmen mit – eine bemerkenswerte Gästeliste, die den offenen, kollaborativen Geist des Albums widerspiegelt.
Für Marcus Mumford, Ben Lovett und Ted Dwane ist „Prizefighter“ mehr als ein weiteres Kapitel ihrer Diskografie – es war eine Rückkehr zum Kern dessen, was ihre Musik immer ausgemacht hat, wie sie in einem Statement erklären. Die Sessions begannen spontan in Cafés in Hudson, führten zu nächtlichen Songwriting-Runden in Long Pond und endeten in einer Sammlung von 14 Songs, die sich roh, direkt und zutiefst lebendig anfühlen. „Wir haben das Gefühl, jetzt wirklich in unserer kreativen Blüte zu stehen“, sagt Marcus Mumford. „Prizefighter ist ernsthaft und verspielt, manchmal verletzt, aber immer hoffnungsvoll. Wir sind noch lange nicht fertig.“
Noch vor der Veröffentlichung des neuen Albums ist die Formation in Deutschland zu sehen. Im November 2025 sind Konzerte in Berlin und Köln geplant, ein paar Restkarten sind noch zu haben. Gut möglich, dass dort neben Songs aus den bisher veröffentlichten Alben auch der eine oder andere neue gespielt wird.