Bild: Emmett Malloy Bild: Emmett Malloy
Singer-Songwriter

Jack Johnson kündigt neue Doku „SURFILMUSIC“ an und teilt neue Single „Drink The Water“

16.03.2026 von Nicole Pietzsch

Surfen, (Surf-)Filme und Musik sind die drei Eckpfeiler von Jack Johnsons Leben. Der auf Hawaii geborene US-Amerikaner stand schon als kleiner Junge auf dem Surfbrett. Später gesellte sich die Musik als zweite große Leidenschaft dazu. Als Filmproduzent widmet er sich folgerichtig dem Wellenreiten und unterlegt die Aufnahmen mit seinen eigenen Songs. Mit seinem Debütalbum „Brushfire Fairytales“ machte sich Jack Johnson erstmals einen Namen als Singer-Songwriter. 2022 erschien sein achtes Studioalbum „Meet the Moonlight“. Jetzt kündigt das Multitalent sein nächstes großes Projekt an: Die Dokumentation „SURFILMUSIC“ erscheint am 15. Mai und führt zurück in Johnsons frühe Jahre, als er mit Gleichgesinnten Surf-Filme drehte und das Fundament für sein kreatives Leben und seine Musik legte. 

„SURFILMUSIC“ zeigt Ausschnitte aus besagten Surf-Filmen sowie seltenes Material aus den persönlichen Archiven Jack Johnsons und seiner Familie, kombiniert mit aktuellen Reflexionen. Dabei vermittelt der Film einen Eindruck davon, welcher Spirit und welche Erfahrungen, Geschichten und Freundschaften den Musiker geprägt haben. Zu den Mitwirkenden gehören neben Jack Johnson unter anderem Kelly Slater, Rob Machado, Gerry Lopez, Ben Harper, Kim Johnson und John Florence. Für die Regie zeichnet Emmett Malloy verantwortlich. An der Filmmusik war zudem Hermanos Gutiérrez beteiligt. Parallel zur Film-Doku erscheint ein Doppelalbum, bestehend aus dem Soundtrack und 4-Tracks.

Bei letzteren handelt es sich um neu gemasterte Stücke aus Johnsons Vierspuraufnahmen, die einen seltenen Einblick in die persönlichen Tapes aus den Anfangstagen als Musiker gewähren. Als ersten Vorgeschmack schickt Jack Johnson eine neue Version von „Drink the Water“ mit Hermanos Gutiérrez voraus, der auch im Musikvideo zu sehen ist.

„SURFILMUSIC“ feiert am 14. und 15. Mai auf Hawaii Premiere und kommt Anfang Juni 2026 in die Kinos. Wer den Film sehen möchte, sollte also am besten die Augen offenhalten für Screenings und weitere Details. In seinen Zwanzigern drehte Jack Johnson zudem die Filme „Thicker Than Water“ und „The September Sessions“, die man bislang weder kaufen noch streamen konnte. Ab sofort sind beide Filme in restaurierten Fassungen auf den gängigen Video-on-Demand-Plattformen erhältlich.


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