Bild: Universal Music
Demi Lovato hat wieder Lust aufs Leben – und das hört man. Mit ihrem neuen Album „It’s Not That Deep“, das jetzt erschienen ist, schlägt die Pop-Ikone eine spürbar leichtere Richtung ein. Elf Tracks voller Dance-Pop-Vibes, Weekend-Stimmung und Selbstironie markieren den Beginn einer neuen Ära für die Sängerin, die in der Vergangenheit oft durch intensive, persönliche Themen gegangen ist.
„Diese Musik spiegelt perfekt wider, wo ich heute stehe“, erklärt Lovato. „It’s Not That Deep ist für lange Nächte und Tanzflächen gedacht, und ich kann es kaum erwarten, dass ihr alle mit mir tanzt.“ Dieser Wunsch zieht sich wie ein roter Faden durch das Album, das mühelos zwischen verspieltem Elektro-Pop und emotionaler Freiheit pendelt. Songs wie „Little Bit“ oder „Frequency“ machen deutlich, dass es hier vor allem um eines geht: das Leben zu genießen, ohne alles zu überdenken.
Nach Jahren der Selbstreflexion klingt Lovato heute so gelöst wie lange nicht. Die 32-Jährige, die bereits acht Studioalben veröffentlicht, weltweit über 50 Milliarden Streams erzielt und eine GRAMMY-Nominierung vorzuweisen hat, knüpft mit „It’s Not That Deep“ an ihre poppigen Wurzeln an – jedoch mit der Reife einer Künstlerin, die gelernt hat, sich selbst nicht mehr zu ernst zu nehmen. Ein Comeback, das nicht laut schreien muss, um Wirkung zu zeigen: Demi Lovato tanzt sich frei, lächelt, und lädt die Welt ein, einfach mitzutanzen. Welcome back, Demi.