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Pop

„Ich lieb mich, ich lieb mich nicht“ – Nina Chuba schlägt das nächste Kapitel auf

19.09.2025 von Marie Jahnke

Nina Chuba meldet sich mit ihrem zweiten Studioalbum „Ich lieb mich, ich lieb mich nicht“ zurück – ein Werk, das zwischen Wut und Euphorie, Selbstzweifeln und Selbstbewusstsein die ganze Spannbreite ihrer Gefühle abdeckt. In den insgesamt 19 Songs geht es um Liebe, Freundschaften, Selbstzweifel und die Suche nach Halt – aber auch um das Loslassen und darum, Grenzen neu zu setzen.

Auf dem Reeperbahn Festival in ihrer Heimatstadt Hamburg gab es gerade erst eine erste Kostprobe: Auf einer Container-Bühne auf dem Heiligengeistfeld performte sie mit Konfetti-Kanonen, Pyrotechnik und großer Show fünf neuen Songs vom Album. Besonders die wuchtige Nummer „Rage Girl“ sorgte für Gänsehaut, als schwarz gekleidete Gestalten mit Bengalos auf die Bühne kamen. Ein gelungener Auftakt für das Album und gleichzeitig auch ein Ausblick auf dem Sommer 2026, für den die junge Künstlerin die bislang größten Open Air-Shows ihrer Karriere angekündigt hat.

Außerdem veröffentlichte sie heute nun auch das Musikvideo zu „Malediven“. Darin entführt sie ihre Fans in eine traumhafte, zugleich verspielte Szene, die den Song über flüchtige Lust und Sehnsucht visuell einfängt.


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