Bild: Sony Music
Thank God it’s Friday! Geneigte Musikfreund*innen wissen: Das bedeutet, dass heute wieder haufenweise neue Alben das Licht der Welt erblicken! Wie jede Woche präsentieren wir euch an dieser Stelle einen bunten Strauß musikalischer Neuheiten!
Es gibt viel zu hören - lasst uns gleich loslegen!
Zur Veröffentlichung von „Gartenstadt“ hat sich Apache 207 was ganz Besonderes ausgedacht: 500 Fans konnten Tickets zu der Album-Releaseparty im Holiday Park gewinnen und in den zahlreichen Fahrgeschäften ihre Kindheit wieder aufleben lassen. Im Mittelpunkt stand aber natürlich das neue Album, dessen Titel dem Viertel gewidmet ist, in dem der charismatische Künstler aufwuchs. Die Platte nimmt die Fans mit auf eine wilde Reise durch das Leben von Apache: Vergangenheit, Jetzt, Zukunft – und genauso vielfältig sind auch die musikalischen Einflüsse darauf. Neben Hiphop finden auch Eighties-Pop, R’n’B und Eurodance ihren Weg auf das neue Release. Im Sommer stehen zahlreiche Open-Air-Shows für den Musiker und sein Team auf dem Plan.
Alles fing mit einer Enttäuschung an: Als Niall Horan die Tour zu seinem zweiten Album „Heartbreak Weather“ aufgrund der weltweiten Pandemie absagen musste, setzte er sich ans Klavier und komponierte aus der Situation heraus seinen Song „The Show“ – und der sollte titelgebend für sein jetzt erschienenes, drittes Album werden. Die insgesamt zehn Tracks lassen einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt des ehemaligen One-Direction-Mitglieds zu – mehr als nur eine Show, nämliche eine emotionale Reise. Anfang 2024 kommt Niall Horan auf seiner „The Show World Tour“ nach Deutschland.
Zehn Jahre ist es her, dass Milky Chance mit ihrem Debüt „Sadnecessary“ und Hits wie „Stolen Dance“ zum Exportschlager wurden. Pünktlich zu diesem Jubiläum legt das Duo aus Kassel nun sein viertes Album „Living On A Haze“ vor. Aufgenommen in den Jazzanova Recording Studios in Berlin mit namhaften Produzenten wie DECCO, Jonas Holle, Tobias Kuhn und Dennis Neuer vereint das Album Indie- und Folktronic-Sounds mit eingängigem Pop und dem einen oder anderen Experiment. So singt in dem von afrikanischen Rhythmen getragenen „Flicker In The Dark“ die malische Musikerin Fatoumata Diawara mit, „History Of Yesterday“ derweil ist ein Duett mit der Kanadierin Charlotte Cardin.
Mit dem sommerlich vibenden „Lipstick Lover“ kündigte Janelle Monáe kürzlich ihr erstes Album seit fünf Jahren an, nun ist „The Age Of Pleasure“ endlich draußen – und die 8-fach Grammy-nominierte Amerikanerin klingt darauf so lässig und cool wie eh und je. Afrobeats mischt sie in den 14 Tracks mit R&B-Pop, Dancehall-Einflüssen und einer großen Portion Soul, futuristische Sythnies mit satten Bläsern und vollen Chören. Kurzum: Mit „The Age Of Pleasure“ unterstreicht Janelle Monáe einmal mehr, warum sie seit Veröffentlichung ihres Debüts „The ArchAndroid“ aus dem Jahre 2010 als Ausnahmetalent gilt.